<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wolfshoefer</id>
		<title>Lehr- und Ausbildungsplan für Fachlehrkräfte - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wolfshoefer"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wolfshoefer"/>
		<updated>2026-04-23T22:00:42Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.27.4</generator>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=3533</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=3533"/>
				<updated>2023-01-19T13:00:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Lehrplan-Allgemein&lt;br /&gt;
**Konzeption|Konzeption&lt;br /&gt;
**Leitlinien der Fachlehrerausbildung|Leitlinien&lt;br /&gt;
**Stundentafeln|Stundentafeln&lt;br /&gt;
*Fachlehrpläne&lt;br /&gt;
**Erziehungswissenschaften|Erziehungswissenschaften&lt;br /&gt;
**Fachdidaktiken|Fachdidaktiken&lt;br /&gt;
**Informationstechnik|Informationstechnik&lt;br /&gt;
**Werken-Technik|Werken-Technik&lt;br /&gt;
**Gestaltung|Gestaltung&lt;br /&gt;
**Ernährung|Ernährung&lt;br /&gt;
**Kunst|Kunst&lt;br /&gt;
**Sport|Sport&lt;br /&gt;
**Musik|Musik&lt;br /&gt;
**Englisch|Englisch&lt;br /&gt;
*Lehrplan-Ergänzung&lt;br /&gt;
**Deutsch|Deutsch&lt;br /&gt;
**Schulpraxis|Schulpraxis&lt;br /&gt;
**Wahlpflicht|Wahlpflicht&lt;br /&gt;
*Studienordnung&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/zapo.pdf|Studienordnung (PDF)&lt;br /&gt;
*PDF-Export&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kategorie:Gesamtlehrplan&amp;amp;action=pdfbook|Gesamtlehrplan (PDF)&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/zapo.pdf|Studienordnung (PDF)&lt;br /&gt;
*Intern&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/intern|Datentaustausch (Cloud)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=3532</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=3532"/>
				<updated>2023-01-19T12:58:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Lehrplan-Allgemein&lt;br /&gt;
**Konzeption|Konzeption&lt;br /&gt;
**Leitlinien der Fachlehrerausbildung|Leitlinien&lt;br /&gt;
**Stundentafeln|Stundentafeln&lt;br /&gt;
*Fachlehrpläne&lt;br /&gt;
**Erziehungswissenschaften|Erziehungswissenschaften&lt;br /&gt;
**Fachdidaktiken|Fachdidaktiken&lt;br /&gt;
**Informationstechnik|Informationstechnik&lt;br /&gt;
**Werken-Technik|Werken-Technik&lt;br /&gt;
**Gestaltung|Gestaltung&lt;br /&gt;
**Ernährung|Ernährung&lt;br /&gt;
**Kunst|Kunst&lt;br /&gt;
**Sport|Sport&lt;br /&gt;
**Musik|Musik&lt;br /&gt;
**Englisch|Englisch&lt;br /&gt;
*Lehrplan-Ergänzung&lt;br /&gt;
**Deutsch|Deutsch&lt;br /&gt;
**Schulpraxis|Schulpraxis&lt;br /&gt;
**Wahlpflicht|Wahlpflicht&lt;br /&gt;
*Studienordnung&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/zapo.pdf|Studienordnung (PDF)&lt;br /&gt;
*PDF-Export&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kategorie:Gesamtlehrplan&amp;amp;action=pdfbook|Gesamtlehrplan (PDF)&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kategorie:FlSO&amp;amp;action=pdfbook&amp;amp;deckblatt=FlSO|Studienordnung (PDF)&lt;br /&gt;
*Intern&lt;br /&gt;
**https://lehrplan.fachlehrer.de/intern|Datentaustausch (Cloud)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Musik&amp;diff=3531</id>
		<title>Musik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Musik&amp;diff=3531"/>
				<updated>2022-03-15T14:45:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die Ziele des Musikunterrichts an allgemeinbildenden Schulen sind zum einen, den Schülerinnen und Schülern die zahllosen Facetten allgegenwärtiger Musik im handlungs- und anwendungsorientierten Unterricht zu erschließen und zum anderen, durch gemeinsames Musizieren sowie durch musikalische Interaktionen und Gruppenprozesse Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Kooperationsfähigkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur und bietet vielfältige Möglichkeiten interkultureller Erfahrung. Sie hat eine hohe Bedeutung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Musik war und ist ständig einem Wandel unterzogen. Der Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen schafft verschiedene Zugänge zu unterschiedlichen Musikstilen und Genres. Die Musiklehrkraft stellt einen möglichen aktuellen und historischen Kontext zu Musikinhalten bzw. zu musikalischen Erscheinungsformen her. Die Wirkungsweise und die Emotionalität der Musik sind Thema der Musikvermittlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrkraft vermittelt handlungsorientiert einen sachkundigen, bewussten, kritischen und kreativen Umgang mit den vielfältigen Erscheinungsformen der Musik in Vergangenheit und Gegenwart, im kulturellen und interkulturellen Zusammenhang. Handlungsorientierung und Selbststätigkeit ermöglichen den Schülerinnen und Schülern musiktheoretische Zusammenhänge zu erkennen, zu verstehen und zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachdidaktik setzen sich die Studierenden mit den Aufgaben einer Musiklehrkraft an allgemeinbildenden Schulen und den damit verbundenen fachlichen, didaktischen und methodischen Anforderungen auseinander. Sie lernen den Musikunterricht unter Berücksichtigung pädagogischer und fachdidaktischer Aspekte der Musikvermittlung zu planen und durchzuführen. Die Reflexion der emotionalen Wirkung von Musik, die hilfreiche Anwendung von Fachwissen und die Erfahrung im Umgang mit fachspezifischen Arbeitsweisen sind zentrale Handlungsfelder in der Ausbildung zur Fachlehrkraft für Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in Verbindung von Fachdidaktik, ergänzender Fachpraxis und Schulpraxis ein auf den Musikunterricht in Klassenstärke zielendes Handlungswissen und Methodenrepertoire, das sie dazu befähigt, Klassenmusizieren mit Schülerinnen und Schülern verschiedenen Alters erfolgreich und bildungswirksam zu praktizieren. Beim Klassenmusizieren werden im aktiven Umgang mit Musik, im eigenen Gestalten und bei der Bewegung zur Musik schöpferische Kräfte freigesetzt, welche die Erlebnisfähigkeit und Sensibilität der Schülerinnen und Schüler steigern. Ein kompetenzorientierter Musikunterricht trägt zum Aufbau des Selbstwertgefühls und Selbstbewusstseins bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts einer heterogenen Schülerschaft sind Integrationsanstrengungen und Kompensationsbemühungen fortwährende Aufgabe im Musikunterricht der Schule. Die Studierenden werden für diese Aufgabe sensibilisiert und dazu befähigt, die integrative Wirkung von Musikunterricht reflektiert in ihre Unterrichtsplanungen mit einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellMusik.png|center|640x245px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und erleben'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden nehmen Musik in ihren vielfältigen Erscheinungsformen rezeptiv und (re)produktiv bewusst wahr und erleben aktiv unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren und einordnen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren Lieder, Musikstücke, Hörbeispiele und Rhythmen unter musiktheoretischen und methodischen Gesichtspunkten und ordnen deren Inhalte in historische, kulturelle und fachdidaktische Zusammenhänge ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''gestalten und präsentieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden erproben in unterschiedlichen Handlungssituationen vielfältige Möglichkeiten der aktiven Rezeption, Produktion, Interpretation und Transposition von Musik. Sie gestalten musikalische Inhalte unter Einsatz von Stimme und Instrumenten sowie in tänzerischen und szenischen Darstellungsweisen und präsentieren sie den Mitstudierenden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' kommunizieren und reflektieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden kommunizieren über Musik in ihren vielfältigen Erscheinungsformen sowie über eigene musikalische Erfahrungen und reflektieren kulturelle, interkulturelle, historische, aktuelle und gesellschaftliche Zusammenhänge.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche (120 Stunden)==&lt;br /&gt;
Die folgenden Gegenstandsbereiche sind miteinander vernetzt und werden je nach Schwerpunktsetzung unterschiedlich stark gewichtet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sprechen und Singen (20 Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz der Sing- und Sprechstimme der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkraft (Stimmphysiologie, Stimmbildung und Stimmpflege)&lt;br /&gt;
* altersgemäßes Liedrepertoire für die Primar- und Sekundarstufe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rhythmik (20 Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rhythmusschulung und Übungen zur Körperkoordination&lt;br /&gt;
* Rhythmus und Sprache&lt;br /&gt;
* unterschiedliche Notationsarten zur Darstellung von Rhythmen&lt;br /&gt;
* altersgerechte Methoden zur Veranschaulichung rhythmischer Zusammenhänge&lt;br /&gt;
* einfache und komplexe Rhythmen zu unterschiedlichen Metren&lt;br /&gt;
* bewusste Berücksichtigung von Links- und Rechtshändigkeit beim Spielen auf Conga und Djembe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Instrumente (30 Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* instrumentenspezifische Spielweisen und Spieltechniken auf dem Schulinstrumentarium: Percussion-Instrumente, Boomwhackers, Mallet-Instrumente, Band-Instrumente (inkl. Soundtechnik)&lt;br /&gt;
* Erweiterung der individuellen instrumentalen Fertigkeiten auf allen Instrumenten des Schulinstrumentariums&lt;br /&gt;
* Music-Apps und digitale Instrumente&lt;br /&gt;
* Liedbegleitungen in unterschiedlichen Stilrichtungen auf der Gitarre und dem Klavier&lt;br /&gt;
* Erstellung schulbezogener Arrangements für das Klassenmusizieren&lt;br /&gt;
* Leitung schulischer Ensembles (Methodik des Arbeitens mit verschiedenen schulischen Instrumentalensembles, Chor und Schulband)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Tanz und Bewegung (15 Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* metrisch ungebundene und metrisch gebundene Bewegungsformen zu Musik aus unterschiedlichen Genres&lt;br /&gt;
* Grundelemente der Tanzgestaltung: Tanzschritte, Tanzaufstellungsformen, Armbewegungen, Handfassungen, Choreografien&lt;br /&gt;
* regionale und internationale Tänze&lt;br /&gt;
* Tänze zu historischer und zeitgenössischer Musik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Musik und Szene (20 Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gestische und mimische Improvisationselemente zur szenischen Umsetzung von Musik&lt;br /&gt;
* Improvisationsübungen mit Stimme und Instrumenten zur musikalischen Gestaltung von Spielszenen&lt;br /&gt;
* Beispiele für verschiedene Grundformen szenischen Spiels: Elementares Musiktheater, Schwarzlichttheater, Schattenspiel, Personales Spiel / Improvisationstheater, Singspiel und Musical, Spiel- und Bewegungslieder&lt;br /&gt;
* Medieneinsatz, Beleuchtungstechnik und Bühnenraumgestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Musikhören (15 Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geschichtliche, gesellschaftliche, aktuelle, kulturelle und interkulturelle Zusammenhänge von instrumentaler und vokaler Musik&lt;br /&gt;
* schulbezogene Auswahl und Analyse von Beispielen für Musik unterschiedlicher Musikstile und Musikepochen&lt;br /&gt;
* Methoden aktiven Musikhörens: Mitspielsätze, grafische Darstellung von Musik, Bewegung zur Musik, szenische Umsetzung von Musik&lt;br /&gt;
* Reflexion von Hörerfahrungen unter Verwendung von Fachvokabular&lt;br /&gt;
* Medieneinsatz beim Musikhören im Klassenzimmer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Englisch&amp;diff=3530</id>
		<title>Englisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Englisch&amp;diff=3530"/>
				<updated>2022-03-15T14:45:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Beherrschen der Fremdsprache Englisch, in etwa auf der Niveaustufe B2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens, in der Regel erworben in der Ausbildung zum staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten / zur staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondentin, bildet die Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbildung und Berufstätigkeit als Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
Am Staatsinstitut erweitern und vertiefen die Studierenden ihre Sprachkenntnisse und Sprachfertigkeiten. Dabei wird der Umgang mit exemplarisch ausgewählten Texten und Medien geschult. In kommunikativen Arbeitsformen wird das Unterrichtsprinzip Einsprachigkeit trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEnglisch.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2SeiteA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''erschließen, analysieren und deuten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erschließen und analysieren Lese-, Hör- sowie Hör-/Sehtexte und deuten deren Gehalt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''handeln, gestalten und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Englischsprachige Inhalte werden sprachhandelnd in unterschiedlichen Anwendungssituationen gestaltet und Mitstudierenden präsentiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, verständigen und reflektieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden nutzen unterschiedliche Techniken zur Kommunikation, um sich in der Unterrichts- und Zielsprache zu verständigen und reflektieren die erfolgte Kommunikation.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche (120 Stunden)==&lt;br /&gt;
Die folgenden Kompetenzbereiche sind miteinander vernetzt und werden je nach Schwerpunktsetzung unterschiedlich stark gewichtet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sprachliche Mittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Phonetik und Phonologie (Lautsystem, Phoneme, Lautunterscheidung, Aussprache und Intonation)&amp;lt;br /&amp;gt;Wortschatz im Umfang von mindestens 2600 Wörtern (Semantik, Phonetik und Orthografie)&amp;lt;br /&amp;gt;Grammatik (Wesentliche Kenntnisse der Morphologie und Syntax)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kommunikative Fertigkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Hörverstehen, Hör-/ Sehverstehen (Erschließung von Inhalt und Gehalt auch komplexer Texte unterschiedlicher Textarten zu konkreten, abstrakten und aktuellen Themen)&amp;lt;br /&amp;gt;Leseverstehen (Erschließung von Inhalt und Gehalt auch umfangreicher persönlicher und sachlicher Texte zu teilweise nicht vertrauten sowie aktuellen Themen)&amp;lt;br /&amp;gt;Expressives Lesen (Sinngestaltung durch passende Tonhöhe, Rhythmus, Klang, Lautstärke)&amp;lt;br /&amp;gt;Sprechen (spontanes und fließendes Sprechen zu breitem Themenspektrum in Monologen/ Dialogen/ Multilogen, Arbeit mit Bildern)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreiben (Textproduktion zu einer Vielzahl von Themen, Schreibprozess, kooperatives Schreiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediation (sinngemäßes Übertragen schriftlich und mündlich, Reparaturtechniken, Kompensationsstrategien)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Texte und weitere Medien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Differenziertes Erschließen von authentischen und fiktiven Texten sowie Medien (z.B. Artikel, Berichte, Kommentare, Briefe, Songs)&amp;lt;br /&amp;gt;Kreativer Umgang mit Texten und Medien, Gestaltung von Texten und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzen moderner Kommunikationsmedien unter Beachtung der Regeln für einen verantwortungsvollen Umgang (z. B. Datenschutz, „Netiquette“)&amp;lt;br /&amp;gt;Rolle des Englischen als wichtigste Sprache moderner Kommunikationsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;text-align: justify; font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Methoden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/strong&amp;gt;Fachgemäße und fachspezifische Arbeitsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntechniken und -strategien&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzen der großen Vielfalt moderner Kommunikationsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Beachtung der Regeln für einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien (z.B. Datenschutz, „Netiquette“)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Interkulturalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auseinandersetzung mit Lebensweisen und Denkweisen in Kulturen mit Englisch als Muttersprache und Amtssprache sowie Behandlung lebensweltlich relevanter Themen&amp;lt;br /&amp;gt;Kritischer Vergleich mit den eigenen Kulturen und Denkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Akzeptanz und Toleranz anderer Sichtweisen, Normen und Werte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Deutsch&amp;diff=3529</id>
		<title>Deutsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Deutsch&amp;diff=3529"/>
				<updated>2022-03-15T13:49:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Sprache ist Unterrichtsprinzip - denn Sprache ist sowohl für Lehrende als auch für Lernende das zentrale Mittel der Verständigung. Es hat die Aufgabe, die sprachlichen Kompetenzen der angehenden Fachlehrkräfte durch die vier Lernbereiche zu erweitern, zu vertiefen und zu differenzieren: Sprechen und Zuhören, Lesen, mit Texten und weiteren Medien umgehen, Schreiben, Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beherrschen von Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbildung und spätere Berufstätigkeit als Fachlehrkraft. Nonverbale Fähigkeiten der Kommunikation ermöglichen und erleichtern darüber hinaus interkulturelles Lernen unter Berücksichtigung der heutigen Schulwirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Sprache können Inhalte in mündlicher und schriftlicher Form erschlossen, eigene Positionen eingenommen und für andere verdeutlicht werden. Dadurch werden aktive und kritische Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie individuelle Handlungskompetenz ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Kulturtechniken wie Schreiben und Lesen, aber auch der bewusste und verantwortungsvolle Umgang mit Medien, kommunikative Kompetenzen sowie die Reflexion über Sprache sind Kernaufgaben des Faches Deutsch in der Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellDeutsch.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt3-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Sprechen und Zuhören===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erweitern ihre Kenntnisse im Bereich Kommunikation. Sie  kommunizieren situations- und adressatengerecht, indem sie sich präzise und zweckorientiert artikulieren, andere Meinungen berücksichtigen und angemessen darauf reagieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mit anderen sprechen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kennenlernen verschiedener Kommunikationsmodelle und zielgruppengerechte Anwendung in der Praxis&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationstechniken situationsgerecht einsetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Störungen im Kommunikationsablauf rechtzeitig erkennen und angemessen damit umgehen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zu und vor anderen sprechen sowie verstehend zuhören'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diskussionen situationsbezogen und lösungsorientiert führen und moderieren, Informationen austauschen, Kurzvorträge vorbereiten und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;Freies Sprechen trainieren&amp;lt;br /&amp;gt;unterstützender Einsatz von Präsentationstechniken und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lesen- mit Texten und weiteren Medien umgehen===&lt;br /&gt;
Die Studierenden entwickeln Lesekompetenz als persönliche Bereicherung und grundlegende Voraussetzung für lebenslanges Lernen sowie gesellschaftliche Teilhabe und Teilnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lesetechniken und -strategien anwenden'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lesetechniken und -strategien anwenden, um Texte zu reflektieren, kritisch zu beurteilen und in übergeordnete Zusammenhänge einordnen zu können&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Komplexe Texte verstehen und nutzen'''&amp;lt;br /&amp;gt;pragmatische Texte analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;literarische Kurzformen erschließen und interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Weitere Medien verstehen und nutzen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Medien zielorientiert benutzen, bewerten und gestalterisch einsetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität von auch digital vermittelten Informationen und Quellen kritisch beurteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfassen informierende, argumentierende, dokumentierende und appellative Texte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Texte planen, schreiben und überarbeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sich anhand vorgegebener und selbst recherchierter Materialien mit Problemstellungen differenziert und argumentativ auseinandersetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte, Protokolle, informierende Texte und weitere Textarten unter Berücksichtigung von Strategien zur Überprüfung der sprachlichen Richtigkeit und der Rechtschreibung adressatenbezogen und situationsbezogen verfassen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Festigung fachspezifischer Begrifflichkeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Üben und Anwenden von Fachbegriffen aus den einzelnen Fachbereichen anhand verschiedener Schreibanlässe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und reflektieren===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden sprachliche Mittel differenziert an, analysieren und reflektieren sowohl mündliche als auch schriftliche Kommunikationssituationen und -prozesse.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Richtig schreiben'''&amp;lt;br /&amp;gt;Weiterentwicklung bereits vorhandener Rechtschreibstrategien unter Berücksichtigung individueller Fehlerschwerpunkte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sprachliche Verständigung untersuchen und reflektieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vertiefung und Anwendung des mündlichen und schriftlichen Sprachvermögens unter regelkonformen, sach-, situations- und adressatengerechten Gesichtspunkten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sprachliche Strukturen untersuchen und reflektieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterung des Sprachbewusstseins durch Untersuchung sprachlicher Strukturen&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragung der Erkenntnisse auf die Produktion eigener Texte&amp;lt;br /&amp;gt;Überarbeitung eigener sowie fremder Texte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Deutsch&amp;diff=3528</id>
		<title>Deutsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Deutsch&amp;diff=3528"/>
				<updated>2022-03-15T13:48:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Sprache ist Unterrichtsprinzip - denn Sprache ist sowohl für Lehrende als auch für Lernende das zentrale Mittel der Verständigung. Es hat die Aufgabe, die sprachlichen Kompetenzen der angehenden Fachlehrkräfte durch die vier Lernbereiche zu erweitern, zu vertiefen und zu differenzieren: Sprechen und Zuhören, Lesen, mit Texten und weiteren Medien umgehen, Schreiben, Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beherrschen von Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbildung und spätere Berufstätigkeit als Fachlehrkraft. Nonverbale Fähigkeiten der Kommunikation ermöglichen und erleichtern darüber hinaus interkulturelles Lernen unter Berücksichtigung der heutigen Schulwirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Sprache können Inhalte in mündlicher und schriftlicher Form erschlossen, eigene Positionen eingenommen und für andere verdeutlicht werden. Dadurch werden aktive und kritische Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie individuelle Handlungskompetenz ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Kulturtechniken wie Schreiben und Lesen, aber auch der bewusste und verantwortungsvolle Umgang mit Medien, kommunikative Kompetenzen sowie die Reflexion über Sprache sind Kernaufgaben des Faches Deutsch in der Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellD.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt3-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Sprechen und Zuhören===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erweitern ihre Kenntnisse im Bereich Kommunikation. Sie  kommunizieren situations- und adressatengerecht, indem sie sich präzise und zweckorientiert artikulieren, andere Meinungen berücksichtigen und angemessen darauf reagieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mit anderen sprechen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kennenlernen verschiedener Kommunikationsmodelle und zielgruppengerechte Anwendung in der Praxis&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationstechniken situationsgerecht einsetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Störungen im Kommunikationsablauf rechtzeitig erkennen und angemessen damit umgehen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zu und vor anderen sprechen sowie verstehend zuhören'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diskussionen situationsbezogen und lösungsorientiert führen und moderieren, Informationen austauschen, Kurzvorträge vorbereiten und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;Freies Sprechen trainieren&amp;lt;br /&amp;gt;unterstützender Einsatz von Präsentationstechniken und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lesen- mit Texten und weiteren Medien umgehen===&lt;br /&gt;
Die Studierenden entwickeln Lesekompetenz als persönliche Bereicherung und grundlegende Voraussetzung für lebenslanges Lernen sowie gesellschaftliche Teilhabe und Teilnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lesetechniken und -strategien anwenden'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lesetechniken und -strategien anwenden, um Texte zu reflektieren, kritisch zu beurteilen und in übergeordnete Zusammenhänge einordnen zu können&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Komplexe Texte verstehen und nutzen'''&amp;lt;br /&amp;gt;pragmatische Texte analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;literarische Kurzformen erschließen und interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Weitere Medien verstehen und nutzen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Medien zielorientiert benutzen, bewerten und gestalterisch einsetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität von auch digital vermittelten Informationen und Quellen kritisch beurteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfassen informierende, argumentierende, dokumentierende und appellative Texte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Texte planen, schreiben und überarbeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sich anhand vorgegebener und selbst recherchierter Materialien mit Problemstellungen differenziert und argumentativ auseinandersetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte, Protokolle, informierende Texte und weitere Textarten unter Berücksichtigung von Strategien zur Überprüfung der sprachlichen Richtigkeit und der Rechtschreibung adressatenbezogen und situationsbezogen verfassen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Festigung fachspezifischer Begrifflichkeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Üben und Anwenden von Fachbegriffen aus den einzelnen Fachbereichen anhand verschiedener Schreibanlässe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und reflektieren===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden sprachliche Mittel differenziert an, analysieren und reflektieren sowohl mündliche als auch schriftliche Kommunikationssituationen und -prozesse.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Richtig schreiben'''&amp;lt;br /&amp;gt;Weiterentwicklung bereits vorhandener Rechtschreibstrategien unter Berücksichtigung individueller Fehlerschwerpunkte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sprachliche Verständigung untersuchen und reflektieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vertiefung und Anwendung des mündlichen und schriftlichen Sprachvermögens unter regelkonformen, sach-, situations- und adressatengerechten Gesichtspunkten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sprachliche Strukturen untersuchen und reflektieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterung des Sprachbewusstseins durch Untersuchung sprachlicher Strukturen&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragung der Erkenntnisse auf die Produktion eigener Texte&amp;lt;br /&amp;gt;Überarbeitung eigener sowie fremder Texte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellDeutsch.png&amp;diff=3527</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellDeutsch.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellDeutsch.png&amp;diff=3527"/>
				<updated>2022-03-15T13:48:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEnglisch.png&amp;diff=3526</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellEnglisch.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEnglisch.png&amp;diff=3526"/>
				<updated>2022-03-15T13:38:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellEnglisch.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellMusik.png&amp;diff=3525</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellMusik.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellMusik.png&amp;diff=3525"/>
				<updated>2022-03-15T13:33:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellMusik.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=3524</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=3524"/>
				<updated>2022-03-15T13:27:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbstständig sportlich zu betätigen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Hinführung zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen Gesundheit und Fitness, Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz sowie Freizeit und Umwelt auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Darüber hinaus sollen die Studierenden die erzieherischen Möglichkeiten in den sportlichen Handlungsfeldern durch kompetenzorientierte Vermittlung erfahren und reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Fachlehrkräfte tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend digitalisierten Gesellschaft schafft der Sportunterricht Bewegungszeiten und Bewegungsräume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen.&amp;lt;br /&amp;gt;Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service Learnings&amp;quot; in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen, Sportfesten und Schulskikursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.png|center]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet Leisten, sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen, -beurteilungen und wenden sie an. Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrkräfte bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen, Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren, transferieren und bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren zunehmend differenziert wahrzunehmen sowie diese Wahrnehmungen zu analysieren. Sie transferieren motorische sowie taktische Bewegungs- und Verhaltensmuster und Inhalte interdisziplinär. Diese bewerten sie zunehmend objektiv und realistisch.&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Studierenden in den Sportlichen Handlungsfeldern sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrkräfte lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen zu kommunizieren sowie praktische und theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus vertiefen sie ihre sozialen und personalen Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ausübung von Sportarten im Freien lernen die Studierenden, auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgenannten Ausführungen finden, unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsaspekte, Anwendung in den sportlichen Handlungsfeldern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport und Gesundheit (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnesstests&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durchführen und reflektieren, die Ergebnisse analysieren und exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte ziehen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Körper- und Gesundheitsbewusstsein'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''motorische und koordinative Schwächen'''&amp;lt;br /&amp;gt; Schwächen erkennen sowie Förderansätze und Trainingsmethoden anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bewegte Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Aggression im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''präventiver und intervenierender Umgang mit aggressivem Verhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmungs- und Sinnesschulung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Atmungs- und Entspannungsmethoden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''gesundheitsorientiertes Ausdauertraining&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Funktionelles Training'''&amp;lt;br /&amp;gt;schülergerechte Umsetzung mit verschiedenen Trainingsgeräten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''gesunde Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;'''erkennen des Zusammenhangs zwischen Ernährungsverhalten, Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Betätigung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Prävention im Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trainings- und Bewegungslehre (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings und wenden diese im schulischen Kontext an.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen sportlichen Trainings&amp;lt;br /&amp;gt;'''Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit, Prinzipien und Belastungsparameter des Trainings, Sporternährung, Doping, sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Training der konditionellen Fähigkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit, Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter, Testverfahren für die schulische Praxis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''biomechanische Prinzipien und Bewegungsmerkmale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motorischer Lernprozess&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sinnesrezeptoren, motorischer Lernprozess, Koordinations- und Techniktraining, mentales Training, Taktiktraining&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sportbiologie, -medizin (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sportbiologische, sportanatomische und sportmedizinische Grundlagen und reflektieren diese im schulischen Kontext.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''aktiver und passiver Bewegungsapparat&amp;lt;br /&amp;gt;'''anatomisch-physiologische Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, Sportverletzungen und Prophylaxe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Funktionen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Nervensystem&amp;lt;br /&amp;gt;'''zentrales und peripheres Nervensystem, Informationsaufnahme und -verarbeitung bei sportlichen Bewegungen, Grundmechanismen der neuronalen Steuerung von Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leichtathletik (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern ihre sportmotorischen Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbstständig an.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint und Ausdauerlauf, Hürdenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, spielerische Methoden im Ausdauertraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwimmen (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern ihre sportmotorischen Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad &amp;lt;br /&amp;gt;'''Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin als Erweiterung für leistungsstarke Gruppen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken &amp;lt;br /&amp;gt;'''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken&amp;lt;br /&amp;gt;''' Kippwende, Rollwende&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness&amp;lt;br /&amp;gt;''' Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerätturnen und Akrobatik (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern zielgerichtet sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-, Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''normfreies Turnen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -maßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Akrobatik und Bewegungskünste &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen, Partnerakrobatik, dynamische Akrobatik , Gruppenakrobatik, Balljonglage, Diabolos, Keulen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Äquilibristik  &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Einrad, Slackline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gymnastik und Tanz (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbstständig  tänzerische Choreografien sowie Fitnessprogramme und präsentieren diese.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&amp;lt;br /&amp;gt;Rope-Skipping&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus aktuellen Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, jahreszeitspezifische Tänze&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache, choreografische Elemente, kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''szenische Darstellung &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen, Körperwahrnehmung, Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen, Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''anthropologische Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklungsstufen, sensible Phasen der Bewegungsentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''faires Rangeln und Raufen, Kleine Spiele, Grundlagen Ballschule'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Große Sportspiele und Rückschlagspiele (210 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik'''&amp;lt;br /&amp;gt;erweiterte technische Fertigkeiten &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie'''&amp;lt;br /&amp;gt;wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung durch Korrektur, biomechanische Prinzipien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trendsport (Blockveranstaltungen)===&lt;br /&gt;
Alle durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus genehmigten Sportarten des differenzierten Sportunterrichts sowie alle nicht als extrem eingestuften Sportarten können angeboten werden, sofern die erforderlichen Rahmenbedingungen vor Ort gegeben sind und ein Bezug zu den späteren schulischen Bedingungen hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sind gemäß der aktuellen Bekanntmachung zur Sicherheit im Sportunterricht für die einzelnen Sportarten geltenden Empfehlungen zum Tragen spezifischer Schutzausrüstungen zu beachten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wintersport (Blockveranstaltungen)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erwerben die theoretischen und praktischen Kompetenzen und Fertigkeiten einen Schulskikurs zu planen, zu organisieren und Schülergruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau sicher im Skigebiet anzuleiten. Weiterhin erhalten die Studierenden Einblicke in weitere Wintersportarten wie etwa Snowboard, Skilanglauf oder Eislauf mit den jeweils fachspezifischen und methodisch-didaktischen  Aspekten. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gleichgewicht und Geschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;'''kontrollieren von Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstandes bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit dem entsprechenden'' ''Gleitgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''situationsangepasstes Bewegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''zeigen einer ökonomischen und zielgerichteten Fahrweise in ständig wechselnden Situationen (z. B. Gelände bzw. Oberflächenbeschaffenheit) durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Intensität&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Leiten von Schülergruppen&amp;lt;br /&amp;gt;'''in Anlehnung an den aktuellen Lehrplan von DSV oder DSLV erwerben die Studierenden theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten in der fachspezifischen Methodik &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Organisation von Wintersportveranstaltungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kenntnis der rechtlichen Grundlagen, der organisatorischen Hintergründe in der Planung und Durchführung, des Lehrplanbezuges, der besonderen sozialen und integrativen Bedeutung und der sicherheitsrelevanten Aspekte von Wintersportveranstaltungen, sowie Materialkunde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellSport.png&amp;diff=3523</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellSport.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellSport.png&amp;diff=3523"/>
				<updated>2022-03-15T13:26:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellSport.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=3522</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=3522"/>
				<updated>2022-03-15T13:21:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel gliedert, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Grundlagen der Ästhetischen Bildung wie die Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit werden in kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen gefördert. Außerdem werden Einblicke in die Entwicklung der Kinder- und Jugendzeichnung gegeben. &amp;lt;br /&amp;gt;Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellKunst.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessorientierte Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus unterschiedlichen exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können ihre Urteile auf konstruktive Weise begründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst sowie über außereuropäische Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden bedienen sich dabei zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte kennen, die Kunstwerke vermitteln können, und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse '''&amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie, Hermeneutik, Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze '''&amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum, mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafik und Druckgrafik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br /&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbe (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bildet die Basis für die Praxis.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, Sicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren&amp;lt;br /&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastisches Gestalten (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plastik - additiv&amp;lt;br /&amp;gt;Skulptur - subtraktiv&amp;lt;br /&amp;gt;Objekt - experimentell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br /&amp;gt;Proportion&amp;lt;br /&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform, Schichtung, Vernetzung, Verspannung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur, Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität (monumental - miniaturhaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Transformation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vollplastik,  Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br /&amp;gt;Kinetische Objekte&amp;lt;br /&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Standortwahl und Standortbedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visuelle Medien (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildnerische Mittel&amp;lt;br /&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Bilderstellung bzw. - bearbeitung (vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw. - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schrift und Bild, Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung&amp;lt;br /&amp;gt;Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme, Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot, Computerspiel, Fotografie&amp;lt;br /&amp;gt;digitalisierte Bildwelten - virtuelle Realität &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltete Umwelt (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen gestaltete Produkte und Räume sowie visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption vorwiegend zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf und Gestaltung von Gesellschaftsspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spiel (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Maskenspiel, Puppenspiel, Film&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellKunst.png&amp;diff=3521</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellKunst.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellKunst.png&amp;diff=3521"/>
				<updated>2022-03-15T13:21:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellKunst.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png&amp;diff=3520</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png&amp;diff=3520"/>
				<updated>2022-03-15T13:16:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=3519</id>
		<title>Ernährung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=3519"/>
				<updated>2022-03-15T13:14:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Grundlegende sowie aktuelle Inhalte und Arbeitsweisen im Fach Ernährung ermöglichen ein der Situation angepasstes Handeln, das die angehende Fachlehrkraft befähigt, auf wandelnde Lebensbedingungen und gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren und individuelle Verantwortung zu übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil des Fachs. Die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Frage- und Problemstellungen führt zu Kompetenz in der Ernährungs- und Verbraucherbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genussbildung und Kulturverständnis fördern eine bewusste Werthaltung. Bei der Lebensmittelauswahl und der Speisenzubereitung wird dieser Prozess unterstützt. Der Erwerb von Fachwissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten ist Grundlage für Handlungsoptionen im Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''analysieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren die Ernährung und Gesundheit betreffenden Aussagen, Fragestellungen sowie Handlungssituationen und entwickeln Lösungswege. Dabei berücksichtigen sie aktuelle Entwicklungen und gesellschaftliche Einflüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren''' &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihre Ernährungs- und Konsumentscheidungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit, soziale Werthaltung und Qualitätsorientierung. Mit verschiedenen Möglichkeiten der Nahrungszubereitung und Mahlzeitengestaltung setzen sich die Studierenden kritisch auseinander und erkennen mögliche Handlungsalternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden kommunizieren in unterschiedlichen Situationen unter Verwendung der Fachsprache. Sie wählen fachgemäße Medien aus und setzen diese situativ ein.  Sie sind in der Lage, Informationen zu beschaffen, diese auszuwerten und für sich verfügbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''beurteilen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden bewerten Produkte und Handlungsabläufe anhand verschiedener Kriterien und leiten Konsequenzen ab. Je nach Situation können sie zu unterschiedlichen Urteilen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''handeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden setzen die Sensorik ein, um bewusste, qualitätsorientierte Konsumentscheidungen zu treffen. Sie entwickeln ein persönliches Ressourcenmanagement und übernehmen Verantwortung. Sie handeln sicher in Kultur und Technik der Nahrungszubereitung und Mahlzeitengestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Ernährungsphysiologie und Gesundheitsförderung (150 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden haben Kenntnis über fundierte naturwissenschaftliche Grundlagen und  analysieren den Gesundheitswert von Lebensmitteln. Dies ermöglicht der angehenden Lehrkraft auf Fragestellungen und Alltagssituationen kompetent zu reagieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Makro- und Mikronährstoffe&amp;lt;br /&amp;gt;'''Basiswissen zum Stoffaufbau&amp;lt;br /&amp;gt;Kontaminanten und Rückstände&amp;lt;br /&amp;gt;Fotosynthese&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Lebensmittelgruppen'''&amp;lt;br /&amp;gt;sensorische Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit und gesundheitliche Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;wertgebende und wertmindernde Inhaltsstoffe &amp;lt;br /&amp;gt;Enzymreaktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Handlungsalternativen&amp;lt;br /&amp;gt;Ernährungsempfehlungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Hunger - Sättigung - Durst'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuerung von Hunger und Durst&amp;lt;br /&amp;gt;Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Körperwahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Stoffwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Verdauung/Resorption&amp;lt;br /&amp;gt;Transportmechanismen&amp;lt;br /&amp;gt;Mikroorganismen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ernährungsökologie (30 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren nachhaltiges Handeln in einer globalisierten Ernährungswelt. Dies erfordert Offenheit und Konfliktfähigkeit hinsichtlich alltäglicher Ernährungsentscheidungen. Ressourcenschonendes Handeln führt zur Entwicklung eines nachhaltigen Lebensstils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Nachhaltigkeit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Nahrungsmittelproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Ressourcenmanagement&amp;lt;br /&amp;gt;Einflussfaktoren (Klima, Umwelt)&amp;lt;br /&amp;gt;Handlungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Regionalität und Saisonalität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ernährungsökonomie (30 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen vielfältige Qualitätskriterien von Lebensmitteln und wenden diese situativ adäquat bei Konsumentscheidungen an. Sensorische Wahrnehmung unterstützt die Lebensmittelauswahl. Sie erlangen grundlegende Kenntnisse im Lebensmittelrecht und bewerten Produkte hinsichtlich ihrer nachhaltigen und gesundheitlichen Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Qualität von Lebensmitteln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Handlungshilfen&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der sensorischen Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lebensmittelrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''Lebensmittelsicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;Produktions- und Vermarktungsstrategien&amp;lt;br /&amp;gt;Wertorientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensmittel - technologische Bezüge (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben biologische und physikalische Kenntnisse, um Phänomene in der Nahrungszubereitung zu verstehen, zu erklären und Schlussfolgerungen für die Speisenzubereitung zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ursache, Wirkung von lebensmittelspezifischen Eigenschaften, Folgerungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Stoffwechseltransportmechanismen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Konservierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Konsequenzen für die Lebensmittelverarbeitung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esskultur (30 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren ihr Essverhalten und erkennen die Bedeutung für die eigene Identität. Sie verstehen und akzeptieren Essen und Ernährung als kulturbedingten Prozess, der einem steten Wandel unterliegt. Entsprechend gestalten sie ihr Essverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Begriff Essen, Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* ''' Soziokulturelle Einflussfaktoren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Institutionen der Esskultur&amp;lt;br /&amp;gt;Essbiografie&amp;lt;br /&amp;gt;Essphänomene&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Träger und Gestalter von Esskultur'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ess- und Ernährungsverhalten der Jugendlichen&amp;lt;br /&amp;gt;Trend- und Marktgeschehen&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturgeprägte Geschmacksbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Interaktion und Kommunikation&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Speisenzubereitung/Arbeitsprozesse (540 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen die Notwendigkeit einer situations- und personenbezogenen Speisenplanung und setzen diese reflektiert in der Praxis um. Sie erwerben grundlegende Fertigkeiten und Fähigkeiten einer zeitgmäßen Nahrungszubereitung. Die Sensorik wird bewusst  bei der Speisen- und Lebensmittelbewertung eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen Planungs- und Gestaltungsmerkmale eines sicheren Arbeitsplatzes. Geräte und Materialien werden nach ökonomischen und ökologischen Kriterien zielgerichtet und begründet ausgewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Speisenplanung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Analyse, Beurteilung und Erstellung von Rezepten&amp;lt;br /&amp;gt;Einkauf und Beschaffung von Lebensmitteln unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten sowie sachgerechte Lagerung&amp;lt;br /&amp;gt;Situations- und personenbezogene Speisen- und Menüplanung nach kulinarischen, ökologischen, ökonomischen und gesundheitsförderlichen Aspekten&amp;lt;br /&amp;gt;Verarbeitung von Lebensmitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Fachspezifische Vor- und Zubereitungstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende manuelle Fertigkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Hygiene&amp;lt;br /&amp;gt;Geräteeinsatz&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallschutzmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl, sachgerechter Einsatz und Bewertung von Garverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Aktuelle Ernährungstrends in der Zubereitung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlassbezogene Präsentation von Speisen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bewerten von Speisen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Eignungswert&amp;lt;br /&amp;gt;Genusswert&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Arbeitsorganisation/Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gerätekunde (Marktangebote und Klassifizierung, Wirkungswert/Funktionen, nachhaltige Auswahl und Einsatz)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialkunde (konventionelle und innovative Materialien, Marktangebote und Einsatzbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsplatz (Arbeitsgestaltung und Arbeitsplanung, Reinigung und Pflege)&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilungs- und Kaufentscheidung&amp;lt;br /&amp;gt;Ökologischer und ökonomischer Einsatz (Wertstoffmanagement)&amp;lt;br /&amp;gt;Bedarfsreflexion&amp;lt;br /&amp;gt;Einsparung&amp;lt;br /&amp;gt;Wiederverwertung&amp;lt;br /&amp;gt;Entsorgung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png&amp;diff=3518</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png&amp;diff=3518"/>
				<updated>2022-03-15T13:13:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellEG.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3517</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3517"/>
				<updated>2022-03-15T12:06:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situations- und gegenstandsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Beruf als Fachlehrkraft zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten und erfahren, dass Material, Arbeitstechnik, Gestaltung, Konstruktion und Funktion voneinander abhängen. Beim Tun sensibilisieren sie ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch und ästhetisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie dem gesellschaftlichen Wert von Handwerk und Design.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. Die Studierenden erkennen die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientierte Mittel der Kommunikation und lernen diese einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben dem Erwerben von Materialkenntnissen und dem Erlernen von Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist der fachgerechte Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen sowie der Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden auch für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerken.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales, technisches und ästhetisches Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung und Umsetzung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der materialgerechten Verarbeitung und der ästethisch gelungenen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten die Verwendungseignung ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke/Maschenwaren, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Prüfverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt, u. a. durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche sowie Pflege und Erhaltung (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur/Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten und Hilfsmitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen, Anzeichnen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsdatenblätter, Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr im Umgang mit Schneidewerkzeugen und Rohstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen und gestalten Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft, -gewinnung und -geschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften &amp;lt;br /&amp;gt;Materialeinteilungen und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften sowie optische Eigenschaften (Brennfarbe und Schamottierung) bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr im Umgang mit Schneidewerkzeugen und Rohstoffen/Glasuren&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Stunden)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein verantwortungsbewusstes Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, &amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3516</id>
		<title>Werken-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3516"/>
				<updated>2022-03-15T12:04:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerken.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der materialgerechten Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl, z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit, zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungseignung ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahren im Umgang mit Schneidewerkzeugen und Rohstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahren im Umgang mit Schneidewerkzeugen und Rohstoffen/Glasuren&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Stunden)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsdatenblätter, Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellWerken.png&amp;diff=3515</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellWerken.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellWerken.png&amp;diff=3515"/>
				<updated>2022-03-15T12:03:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellWerken.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=3514</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=3514"/>
				<updated>2022-03-15T11:49:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für die angehende Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen und erlernte Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell''' '''==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellIT.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite3}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden planen, erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagramme, Struktogramme oder Ablaufpläne). Die Implementierung erfolgt mit geeigneten Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital. Sachgerechte Methoden und geeignete Medien werden fachkundig ausgewählt und gestaltet. So tragen diese zur Güte des Informationsflusses und der Informationssicherung bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Multimedia - Präsentation und Publikation (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese planen, erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Filmsprache&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Bild- und Grafikformate (Pixel-/Vektorgrafik, z. B. bmp, gif, jpg, png bzw. svg)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (z. B. drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, komprimieren, Arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Bild- und Grafikattribute (z. B. Auflösung, Farbtiefe, Größe, Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (z. B. mp4, wmv - mp3, wav)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der  Video- und Audiobearbeitung (z. B. Inszenierung, Schnitt, Überblendung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation (z. B. Bild-für-Bild- oder Vektoranimation)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation:  Planung, &amp;lt;/span&amp;gt;Layout, Folienmaster, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien (z. B. Bild-, Video-, Audioobjekte), Vortragstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Sitemap, Navigation, Template, Usabilily, Barrierefreiheit) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung, Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung (z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen und Erstellung dynamischer Inhalte (z. B. php, javascript)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;planen, erstellen und beurteilen von interaktiver und hypermedialer Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Textverarbeitung (150 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie im privaten Kontext an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen. Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung sowie den objektorientierten Aufbau von Textdokumenten und nutzen die Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke.&amp;lt;br /&amp;gt;Einschlägige Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten werden sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente angewendet. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln und Normen situationsbezogen an.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Vorlagen zur Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und -fertigkeit, Fehlererkennung und -berichtigung (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln nach DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Struktur der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;erstellen, bearbeiten, verwalten und beurteilen von Dokumenten, Dokumentvorlagedateien und weiteren Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung durch Textfeld'','' Tabulator und Tabelle&amp;lt;br /&amp;gt;Illustration durch Grafiken und Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tabellenkalkulation (90 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum usw.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL()  usw.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen usw.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;zwei- und mehrseitige Auswahl, gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/strong&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''verwalten, schützen und aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel,&amp;lt;/span&amp;gt;  Attribute, Felder&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-No&amp;lt;/span&amp;gt;tation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe usw. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufmännische Wirtschaft (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen, um Inhalte der Buchführung des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an. Sie können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen. Sie lösen die Bilanz in Bestandskonten auf und erfassen dort als auch im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze. Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Wareneinkauf und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos &amp;quot;Waren&amp;quot; und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab. Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto &amp;quot;Vorsteuer&amp;quot; über Umsatzsteuer ab. Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe, kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz,  Prozentrechnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Belege, Bedeutung und Buchung&amp;lt;br /&amp;gt;'''(z. B. Rechnung, Kontoauszug, Quittung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kalkulation von Handelswaren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Verkaufskalkulation (z. B. Vor- und Rückwärtskalkulation, Differenzkalkulation)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kontenrahmen und Kontenplan&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Inventur, Inventar, Bilanz&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bestandsveränderungen in der Bilanz'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung auf Bestandskonten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen auf Erfolgskonten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen auf den Warenkonten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bestandsveränderungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Umsatzsteuer&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ermittlung Zahllast und Vorsteuerüberhang'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Abschluss der Konten&amp;lt;br /&amp;gt;'''(Bestandkonten, Erfolgskonten, Warenkonten, Umsatzsteuer, GuV, Eigenkapital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip, PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe ...&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (binäre und hexadezimale) Codierung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT ...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informatische Prozesse (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich Informatische Prozesse eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösungen durch digitale Handlungsanweisungen und setzen diese um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktogramm&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Sequenz, Verzweigung, Wiederholung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, Variablen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerke (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell, TCP/IP-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technisches Zeichnen/CAD (150 + 60 Stunden in Werken bzw. Gestaltung)===&lt;br /&gt;
'''Anmerkung: Siehe auch &amp;quot;techn. Freihandskizze u. werkstattbezogenes, normgerechtes Konstruieren&amp;quot; im Fach Werken bzw. Gestaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten Körpern und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&amp;lt;br /&amp;gt;Mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems werden 3D-Volumenmodelle erzeugt und verändert. Die Studierenden analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte und leiten genormte Ansichten von 3D-Volumenkörpern ab. Um technische Informationen zu kommunizieren, setzen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.) um.&amp;lt;br /&amp;gt;Durch die Montage der Einzelteile mit passenden Beziehungen erstellen sie Baugruppen, analysieren diese und simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge wiederzugeben und setzen Renderingverfahren zur realitätsnahen Darstellung der Baugruppen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen.&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik).'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontalschnitt-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Quader, Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: (z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen (z. B. Abwicklungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs - CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medienbildung (60 Stunden)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung &amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing &amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien &amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Struktur und Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualitäten digitaler Tools und Medien, Modelle moderner Bildungstechnologien (z. B. SAMR, 4-K-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellIT.png&amp;diff=3513</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellIT.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellIT.png&amp;diff=3513"/>
				<updated>2022-03-15T11:48:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellIT.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=3512</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=3512"/>
				<updated>2022-03-15T11:31:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Hierbei wird Bezug genommen auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen, Organisieren und Gestalten kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktische Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz in folgenden Feldern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellDidaktik.png]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren und planen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend unter Berücksichtigung der Rituale und Regeln der Schulpraxisklassen. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden setzen Feedback-Methoden sowie Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulische Bedingungsfaktoren.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schülerinnen und Schüler. Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche und erziehungswissenschaftliche Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und zur Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''organisieren, kooperieren und innovieren'''&amp;lt;br data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Die Studierenden integrieren reflektiert innovative Entwicklungen in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie Möglichkeiten und Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche (90 Stunden je Fachdidaktik)==&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen Grundlagen der Fachdidaktik und fachdidaktische Unterrichtskonzepte kennen. Unterrichtsbeobachtungen dienen dazu, Unterricht in der Schulpraxis gezielt und systematisch zu erfassen und anschließend zu reflektieren. Darauf aufbauend planen und bereiten die Studierenden Unterricht vor, der in der Schulpraxis durchgeführt und weiterentwickelt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsbeobachtung und -reflexion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsprinzipien, Merkmale guten Fachunterrichts, &amp;lt;/span&amp;gt;effektive Unterrichtsbeobachtung&amp;lt;br /&amp;gt;Reflexion von Unterrichtsbeobachtungen, -planungen und -durchführungen&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Feedback&amp;lt;/span&amp;gt;-Methoden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Amtliche Lehrpläne&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbezogene Bildungsstandards, Lehrplan, Fachprofile, Kompetenzstrukturmodelle, fachbezogene und fächerübergreifende Kompetenzerwartungen und Inhalte, Fachlehrpläne&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planung von Unterrichtseinheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Lehrplanbezug (Bezüge zu amtlichen Lehrplänen ausgewählter Schularten)&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse (Auswahl und Begründung von Unterrichtsinhalten, Sachstruktur)&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse (Klassen- und Raumsituation, individuelle Lernvoraussetzungen der Schüler)&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse (Begründung und Reduktion)&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Kompetenzorientierung (Kompetenzen und Kompetenzerwartungen bzw. Unterrichtsziele formulieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Methoden- und Medienanalyse (Verlaufsformen, Strukturmodelle, Sozialformen, Medienauswahl)&amp;lt;br /&amp;gt;Verlaufsdarstellung (zeitliche, räumliche, sächliche und organisatorische Aspekte, Kommunikation und Interaktion)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und -bewertung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbezogene Formen schriftlicher, mündlicher, praktischer und mehrdimensionaler Leistungsnachweise, Feedback-Methoden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lang- und mittelfristige Unterrichtsplanung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Jahres- und Sequenzplanung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitserziehung und Fachraumausstattung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallursachen, Prävention, amtliche Sicherheitsbestimmungen, Gefährdungsbeurteilung'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheit, Ordnungssysteme und Flächenbedarf&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ergänzende Lernfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schulleben, Projekte, außerschulische Lernorte, Kooperation mit externen Partnern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellDidaktik.png&amp;diff=3511</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellDidaktik.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellDidaktik.png&amp;diff=3511"/>
				<updated>2022-03-15T11:31:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellDidaktik.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3510</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3510"/>
				<updated>2022-03-15T11:25:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die erziehungswissenschaftlichen Fächer Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden neben der Fachausbildung und der Fachdidaktik ein zentrales und verbindendes Element in der Fachlehrerausbildung mit dem Ziel, die zukünftige Lehrkraft zu befähigen, ihre erzieherischen und unterrichtlichen Aufgaben zu erfüllen. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden die Studierenden von Beginn an befähigt, theoretische Erkenntnisse in der Unterrichtspraxis zu erproben und somit eine eigene Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''beschreiben, erklären, erläutern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lehr- und Lernprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''transferieren, begründen, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Schulpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule''' &amp;lt;br /&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter)&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Didaktische Modelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildungstheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivistisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sachorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung/Inklusion&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung&amp;lt;br /&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung&amp;lt;br /&amp;gt;Sprachsensibler Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel- /Kompetenzorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Merkmale guten Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;Classroom Management&amp;lt;br /&amp;gt;Feedback&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Grundformen zwischen Instruktion und Konstruktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Direkte Instruktion&amp;lt;br /&amp;gt;Frontalunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen an Stationen&amp;lt;br /&amp;gt;Kooperatives Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Projektunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Phänomen- und problemorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrgangsorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahlkriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Plenum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Bezugsnormen&amp;lt;br /&amp;gt;Gütekriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Probleme&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative Formen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Theorien und Methoden der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Fachs Pädagogik für die Lehrerbildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen: Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten (Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familienverhältnisse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, Enkulturation und Personalisation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&amp;lt;br /&amp;gt;Motive, den Beruf der Fachlehrkraft zu ergreifen&amp;lt;br /&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;br /&amp;gt;Autorität,  Vorbild und Persönlichkeit der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogischer Bezug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Gesprächsstrategien, Regeln, Rituale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungs- und Konfliktsituationen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Erziehungssituationen&amp;lt;br /&amp;gt;Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&amp;lt;br /&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik (Medienkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Medienethik&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der Pädagogischen Psychologie auseinander. Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements, die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten und Vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;br /&amp;gt;Mobbing&amp;lt;br /&amp;gt;Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png&amp;diff=3509</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png&amp;diff=3509"/>
				<updated>2022-03-15T11:24:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3508</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3508"/>
				<updated>2022-03-15T11:23:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die erziehungswissenschaftlichen Fächer Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden neben der Fachausbildung und der Fachdidaktik ein zentrales und verbindendes Element in der Fachlehrerausbildung mit dem Ziel, die zukünftige Lehrkraft zu befähigen, ihre erzieherischen und unterrichtlichen Aufgaben zu erfüllen. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden die Studierenden von Beginn an befähigt, theoretische Erkenntnisse in der Unterrichtspraxis zu erproben und somit eine eigene Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''beschreiben, erklären, erläutern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lehr- und Lernprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''transferieren, begründen, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Schulpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule''' &amp;lt;br /&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter)&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Didaktische Modelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildungstheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivistisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sachorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung/Inklusion&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung&amp;lt;br /&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung&amp;lt;br /&amp;gt;Sprachsensibler Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel- /Kompetenzorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Merkmale guten Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;Classroom Management&amp;lt;br /&amp;gt;Feedback&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Grundformen zwischen Instruktion und Konstruktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Direkte Instruktion&amp;lt;br /&amp;gt;Frontalunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen an Stationen&amp;lt;br /&amp;gt;Kooperatives Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Projektunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Phänomen- und problemorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrgangsorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahlkriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Plenum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Bezugsnormen&amp;lt;br /&amp;gt;Gütekriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Probleme&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative Formen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Theorien und Methoden der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Fachs Pädagogik für die Lehrerbildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen: Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten (Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familienverhältnisse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, Enkulturation und Personalisation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&amp;lt;br /&amp;gt;Motive, den Beruf der Fachlehrkraft zu ergreifen&amp;lt;br /&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;br /&amp;gt;Autorität,  Vorbild und Persönlichkeit der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogischer Bezug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Gesprächsstrategien, Regeln, Rituale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungs- und Konfliktsituationen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Erziehungssituationen&amp;lt;br /&amp;gt;Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&amp;lt;br /&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik (Medienkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Medienethik&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der Pädagogischen Psychologie auseinander. Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements, die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten und Vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;br /&amp;gt;Mobbing&amp;lt;br /&amp;gt;Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3507</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3507"/>
				<updated>2022-03-15T11:21:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die erziehungswissenschaftlichen Fächer Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden neben der Fachausbildung und der Fachdidaktik ein zentrales und verbindendes Element in der Fachlehrerausbildung mit dem Ziel, die zukünftige Lehrkraft zu befähigen, ihre erzieherischen und unterrichtlichen Aufgaben zu erfüllen. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden die Studierenden von Beginn an befähigt, theoretische Erkenntnisse in der Unterrichtspraxis zu erproben und somit eine eigene Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''beschreiben, erklären, erläutern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lehr- und Lernprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''transferieren, begründen, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Schulpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule''' &amp;lt;br /&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter)&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Didaktische Modelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildungstheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivistisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sachorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung/Inklusion&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung&amp;lt;br /&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung&amp;lt;br /&amp;gt;Sprachsensibler Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel- /Kompetenzorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Merkmale guten Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;Classroom Management&amp;lt;br /&amp;gt;Feedback&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Grundformen zwischen Instruktion und Konstruktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Direkte Instruktion&amp;lt;br /&amp;gt;Frontalunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen an Stationen&amp;lt;br /&amp;gt;Kooperatives Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Projektunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Phänomen- und problemorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrgangsorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahlkriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Plenum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Bezugsnormen&amp;lt;br /&amp;gt;Gütekriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Probleme&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative Formen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Theorien und Methoden der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Fachs Pädagogik für die Lehrerbildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen: Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten (Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familienverhältnisse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, Enkulturation und Personalisation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&amp;lt;br /&amp;gt;Motive, den Beruf der Fachlehrkraft zu ergreifen&amp;lt;br /&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;br /&amp;gt;Autorität,  Vorbild und Persönlichkeit der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogischer Bezug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Gesprächsstrategien, Regeln, Rituale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungs- und Konfliktsituationen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Erziehungssituationen&amp;lt;br /&amp;gt;Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&amp;lt;br /&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik (Medienkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Medienethik&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der Pädagogischen Psychologie auseinander. Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements, die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten und Vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;br /&amp;gt;Mobbing&amp;lt;br /&amp;gt;Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3506</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3506"/>
				<updated>2022-03-15T11:19:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die erziehungswissenschaftlichen Fächer Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden neben der Fachausbildung und der Fachdidaktik ein zentrales und verbindendes Element in der Fachlehrerausbildung mit dem Ziel, die zukünftige Lehrkraft zu befähigen, ihre erzieherischen und unterrichtlichen Aufgaben zu erfüllen. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden die Studierenden von Beginn an befähigt, theoretische Erkenntnisse in der Unterrichtspraxis zu erproben und somit eine eigene Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''beschreiben, erklären, erläutern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lehr- und Lernprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''transferieren, begründen, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Schulpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule''' &amp;lt;br /&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter)&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Didaktische Modelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildungstheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivistisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sachorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung/Inklusion&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung&amp;lt;br /&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung&amp;lt;br /&amp;gt;Sprachsensibler Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel- /Kompetenzorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Merkmale guten Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;Classroom Management&amp;lt;br /&amp;gt;Feedback&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Grundformen zwischen Instruktion und Konstruktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Direkte Instruktion&amp;lt;br /&amp;gt;Frontalunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen an Stationen&amp;lt;br /&amp;gt;Kooperatives Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Projektunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Phänomen- und problemorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrgangsorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahlkriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Plenum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Bezugsnormen&amp;lt;br /&amp;gt;Gütekriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Probleme&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative Formen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Theorien und Methoden der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Fachs Pädagogik für die Lehrerbildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen: Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten (Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familienverhältnisse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, Enkulturation und Personalisation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&amp;lt;br /&amp;gt;Motive, den Beruf der Fachlehrkraft zu ergreifen&amp;lt;br /&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;br /&amp;gt;Autorität,  Vorbild und Persönlichkeit der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogischer Bezug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Gesprächsstrategien, Regeln, Rituale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungs- und Konfliktsituationen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Erziehungssituationen&amp;lt;br /&amp;gt;Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&amp;lt;br /&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik (Medienkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Medienethik&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der Pädagogischen Psychologie auseinander. Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements, die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten und Vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;br /&amp;gt;Mobbing&amp;lt;br /&amp;gt;Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png&amp;diff=3505</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png&amp;diff=3505"/>
				<updated>2022-03-15T11:18:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3504</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3504"/>
				<updated>2022-03-15T11:16:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die erziehungswissenschaftlichen Fächer Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden neben der Fachausbildung und der Fachdidaktik ein zentrales und verbindendes Element in der Fachlehrerausbildung mit dem Ziel, die zukünftige Lehrkraft zu befähigen, ihre erzieherischen und unterrichtlichen Aufgaben zu erfüllen. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden die Studierenden von Beginn an befähigt, theoretische Erkenntnisse in der Unterrichtspraxis zu erproben und somit eine eigene Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''beschreiben, erklären, erläutern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lehr- und Lernprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''transferieren, begründen, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Schulpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule''' &amp;lt;br /&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter)&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Didaktische Modelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildungstheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivistisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sachorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung/Inklusion&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung&amp;lt;br /&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung&amp;lt;br /&amp;gt;Sprachsensibler Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel- /Kompetenzorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Merkmale guten Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;Classroom Management&amp;lt;br /&amp;gt;Feedback&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Grundformen zwischen Instruktion und Konstruktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Direkte Instruktion&amp;lt;br /&amp;gt;Frontalunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen an Stationen&amp;lt;br /&amp;gt;Kooperatives Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Projektunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Phänomen- und problemorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrgangsorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahlkriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Plenum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Bezugsnormen&amp;lt;br /&amp;gt;Gütekriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Probleme&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative Formen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Theorien und Methoden der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Fachs Pädagogik für die Lehrerbildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen: Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten (Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familienverhältnisse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, Enkulturation und Personalisation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&amp;lt;br /&amp;gt;Motive, den Beruf der Fachlehrkraft zu ergreifen&amp;lt;br /&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;br /&amp;gt;Autorität,  Vorbild und Persönlichkeit der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogischer Bezug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Gesprächsstrategien, Regeln, Rituale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungs- und Konfliktsituationen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Erziehungssituationen&amp;lt;br /&amp;gt;Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&amp;lt;br /&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik (Medienkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Medienethik&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der Pädagogischen Psychologie auseinander. Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements, die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten und Vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;br /&amp;gt;Mobbing&amp;lt;br /&amp;gt;Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png&amp;diff=3503</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png&amp;diff=3503"/>
				<updated>2022-03-15T11:15:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3502</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3502"/>
				<updated>2022-03-15T11:01:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Pädagogik (120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die erziehungswissenschaftlichen Fächer Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden neben der Fachausbildung und der Fachdidaktik ein zentrales und verbindendes Element in der Fachlehrerausbildung mit dem Ziel, die zukünftige Lehrkraft zu befähigen, ihre erzieherischen und unterrichtlichen Aufgaben zu erfüllen. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden die Studierenden von Beginn an befähigt, theoretische Erkenntnisse in der Unterrichtspraxis zu erproben und somit eine eigene Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWSsw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''beschreiben, erklären, erläutern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lehr- und Lernprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''transferieren, begründen, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Schulpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule''' &amp;lt;br /&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter)&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Didaktische Modelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildungstheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivistisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sachorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung/Inklusion&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung&amp;lt;br /&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung&amp;lt;br /&amp;gt;Sprachsensibler Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel- /Kompetenzorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Merkmale guten Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;Classroom Management&amp;lt;br /&amp;gt;Feedback&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Grundformen zwischen Instruktion und Konstruktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Direkte Instruktion&amp;lt;br /&amp;gt;Frontalunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen an Stationen&amp;lt;br /&amp;gt;Kooperatives Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Projektunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Phänomen- und problemorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrgangsorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahlkriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Plenum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Bezugsnormen&amp;lt;br /&amp;gt;Gütekriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Probleme&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative Formen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Theorien und Methoden der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Fachs Pädagogik für die Lehrerbildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen: Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten (Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familienverhältnisse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, Enkulturation und Personalisation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&amp;lt;br /&amp;gt;Motive, den Beruf der Fachlehrkraft zu ergreifen&amp;lt;br /&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;br /&amp;gt;Autorität,  Vorbild und Persönlichkeit der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogischer Bezug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Gesprächsstrategien, Regeln, Rituale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungs- und Konfliktsituationen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Erziehungssituationen&amp;lt;br /&amp;gt;Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&amp;lt;br /&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik (Medienkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Medienethik&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der Pädagogischen Psychologie auseinander. Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements, die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten und Vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;br /&amp;gt;Mobbing&amp;lt;br /&amp;gt;Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3501</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=3501"/>
				<updated>2022-03-15T10:13:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Schulpädagogik (180 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Die erziehungswissenschaftlichen Fächer Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden neben der Fachausbildung und der Fachdidaktik ein zentrales und verbindendes Element in der Fachlehrerausbildung mit dem Ziel, die zukünftige Lehrkraft zu befähigen, ihre erzieherischen und unterrichtlichen Aufgaben zu erfüllen. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden die Studierenden von Beginn an befähigt, theoretische Erkenntnisse in der Unterrichtspraxis zu erproben und somit eine eigene Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWSsw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''beschreiben, erklären, erläutern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, reflektieren, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lehr- und Lernprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''transferieren, begründen, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik (180 Stunden)===&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Schulpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule''' &amp;lt;br /&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter)&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Didaktische Modelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildungstheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Lerntheoretisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivistisches Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sachorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung/Inklusion&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung&amp;lt;br /&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung&amp;lt;br /&amp;gt;Sprachsensibler Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Ziel- /Kompetenzorientierung&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Analyse&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Merkmale guten Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;Classroom Management&amp;lt;br /&amp;gt;Feedback&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Grundformen zwischen Instruktion und Konstruktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Direkte Instruktion&amp;lt;br /&amp;gt;Frontalunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen an Stationen&amp;lt;br /&amp;gt;Kooperatives Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Projektunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Phänomen- und problemorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrgangsorientiertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahlkriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Plenum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Bezugsnormen&amp;lt;br /&amp;gt;Gütekriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Probleme&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative Formen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Theorien und Methoden der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Fachs Pädagogik für die Lehrerbildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen: Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten (Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familienverhältnisse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, Enkulturation und Personalisation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&amp;lt;br /&amp;gt;Motive, den Beruf der Fachlehrkraft zu ergreifen&amp;lt;br /&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;br /&amp;gt;Autorität,  Vorbild und Persönlichkeit der Lehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogischer Bezug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&amp;lt;br /&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Gesprächsstrategien, Regeln, Rituale&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsschwierigkeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Erziehungssituationen&amp;lt;br /&amp;gt;Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&amp;lt;br /&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik (Medienkompetenz)&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;Medienethik&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie (120 Stunden)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der Pädagogischen Psychologie auseinander. Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements, die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten und Vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&amp;lt;br /&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;br /&amp;gt;Mobbing&amp;lt;br /&amp;gt;Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Konzeption&amp;diff=3500</id>
		<title>Konzeption</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Konzeption&amp;diff=3500"/>
				<updated>2022-03-15T09:35:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite1}}[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern erhalten die Studierenden an den jeweiligen Abteilungen die fachliche und pädagogische Ausbildung, um an allgemeinbildenden Schulen zu unterrichten. Die kompetenzorientierte Ausbildung folgt dabei einem umfassenden Bildungsbegriff, der sich unter anderem den Konzepten und Ideen der ästhetischen, der kulturellen, der technischen, der digitalen Bildung und der Medienbildung unter Einbeziehung aktueller und zukünftiger Herausforderungen verpflichtet sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige Lehrkräfte an bayerischen Schulen werden so befähigt, künftige Aufgaben als fachlich wie pädagogisch fundiert ausgebildete und innovative Lehrkräfte im Rahmen unseres verfassungsgemäßen, demokratischen Auftrags zu erfüllen. Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Aspekte (z. B. Werteerziehung, Inklusion, Migration, Ganztagskonzepte, Digitalisierung und Medienbildung) trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Ausbildungsstätten orientieren sich dabei an den jeweiligen schulisch geforderten Fachinhalten und schaffen Grundlagen,  um sich im beruflichen Feld als Fachlehrkraft weiterbilden zu können. Durch Fachlehrpläne werden Lernbereiche festgelegt. In diesen werden gemeinsam mit den Studierenden erziehungswissenschaftliche, didaktische und medienpädagogische Leitlinien eng mit unterrichtspraktischen Erfahrungen verbunden. Dies unterstützt den Entwicklungsprozess der Studierenden hin zu einer mündigen und pädagogisch verantwortlich handelnden Lehrerpersönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen. &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geltungsbereich==&lt;br /&gt;
Dieser Lehrplan gilt für nachfolgende Ausbildungsrichtungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4-jährige Ausbildungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werken, Kunst und Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Werken, Sport und Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Gestaltung, Ernährung und Informationstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2-jährige Ausbildungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik und Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Englisch und Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Sport und Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Englisch und Sport&lt;br /&gt;
* Ernährung und Gestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1-jährige Ausbildungen (Erweiterungsfach)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsfach Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Erweiterungsfach Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkrafttreten==&lt;br /&gt;
Die Implementierung des vorliegenden Lehrplans erfolgt in der vierjährigen Ausbildung mit Beginn des Studienjahres 2021/2022 zum 01.08.2021 nach einer einjährigen Erprobungsphase im ersten Ausbildungsjahr, beginnend mit dem jeweils zweiten Ausbildungsjahr, und in der zweijährigen Ausbildung mit Beginn des Studienjahres 2022/2023 zum 01.08.2022, beginnend mit dem jeweils ersten Ausbildungsjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung in den daran anschließenden Jahrgangsstufen erfolgt in den darauf folgenden Studienjahren 2022/2023 und 2023/2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die pädagogisch-didaktische Abschlussprüfung nach neuem Lehrplan erfolgt somit allgemein im Juli 2024.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel2J.png&amp;diff=3499</id>
		<title>Datei:Stundentafel2J.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel2J.png&amp;diff=3499"/>
				<updated>2022-03-15T08:00:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:Stundentafel2J.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel2J.png&amp;diff=3498</id>
		<title>Datei:Stundentafel2J.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel2J.png&amp;diff=3498"/>
				<updated>2022-03-15T07:57:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:Stundentafel2J.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3497</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3497"/>
				<updated>2022-03-15T07:53:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studentafel1j.png|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3496</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3496"/>
				<updated>2022-03-15T07:52:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studentafel1J.png|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3495</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3495"/>
				<updated>2022-03-15T07:51:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel1J.png|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3494</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3494"/>
				<updated>2022-03-15T07:51:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel1j.png|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Studentafel1j.png&amp;diff=3493</id>
		<title>Datei:Studentafel1j.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Studentafel1j.png&amp;diff=3493"/>
				<updated>2022-03-15T07:50:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3492</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3492"/>
				<updated>2022-03-15T07:39:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel1Jsw.jpg|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3491</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3491"/>
				<updated>2022-03-15T07:39:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2J.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel1Jsw.jpg|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel2J.png&amp;diff=3490</id>
		<title>Datei:Stundentafel2J.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel2J.png&amp;diff=3490"/>
				<updated>2022-03-15T07:38:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel4J.png&amp;diff=3489</id>
		<title>Datei:Stundentafel4J.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Stundentafel4J.png&amp;diff=3489"/>
				<updated>2022-03-15T05:07:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:Stundentafel4J.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3488</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3488"/>
				<updated>2022-03-15T05:05:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2Jsw.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel1Jsw.jpg|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Studentafel4J.png&amp;diff=3487</id>
		<title>Datei:Studentafel4J.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Studentafel4J.png&amp;diff=3487"/>
				<updated>2022-03-15T05:05:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3486</id>
		<title>Stundentafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Stundentafeln&amp;diff=3486"/>
				<updated>2022-03-15T05:04:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt1-Seite3}}&lt;br /&gt;
Um bei der Ausbildung der angehenden Fachlehrkräfte die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts zu berücksichtigen - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung zu gewährleisten - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  &amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 4-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 4-jährigen Ausbildungen gelten für die folgenden Fachkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werken-Sport-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Werken-Kunst-Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung-Ernährung-Informationstechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studentafel4J.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 2-jährigen Ausbildungen'''==&lt;br /&gt;
Die Stundentafeln für die 2-jährigen Ausbildungen mit anerkannter beruflicher Vorbildung gelten für die folgenden Fachkombinationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ernährung-Gestaltung'''&lt;br /&gt;
* '''Sport-Englisch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Musik'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Sport'''&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik-Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel2Jsw.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Stundentafeln der 1-jährigen Erweiterungsfächer'''==&lt;br /&gt;
Folgende Erweiterungsfächer sind nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Informationstechnik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sport&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stundentafel1Jsw.jpg|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Deutsch&amp;diff=3485</id>
		<title>Deutsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Deutsch&amp;diff=3485"/>
				<updated>2021-12-16T05:06:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: /* Lesen- mit Texten und weiteren Medien umgehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Sprache ist Unterrichtsprinzip - denn Sprache ist sowohl für Lehrende als auch für Lernende das zentrale Mittel der Verständigung. Es hat die Aufgabe, die sprachlichen Kompetenzen der angehenden Fachlehrkräfte durch die vier Lernbereiche zu erweitern, zu vertiefen und zu differenzieren: Sprechen und Zuhören, Lesen, mit Texten und weiteren Medien umgehen, Schreiben, Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beherrschen von Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbildung und spätere Berufstätigkeit als Fachlehrkraft. Nonverbale Fähigkeiten der Kommunikation ermöglichen und erleichtern darüber hinaus interkulturelles Lernen unter Berücksichtigung der heutigen Schulwirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Sprache können Inhalte in mündlicher und schriftlicher Form erschlossen, eigene Positionen eingenommen und für andere verdeutlicht werden. Dadurch werden aktive und kritische Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie individuelle Handlungskompetenz ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Kulturtechniken wie Schreiben und Lesen, aber auch der bewusste und verantwortungsvolle Umgang mit Medien, kommunikative Kompetenzen sowie die Reflexion über Sprache sind Kernaufgaben des Faches Deutsch in der Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellDsw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt3-Seite1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Sprechen und Zuhören===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erweitern ihre Kenntnisse im Bereich Kommunikation. Sie  kommunizieren situations- und adressatengerecht, indem sie sich präzise und zweckorientiert artikulieren, andere Meinungen berücksichtigen und angemessen darauf reagieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mit anderen sprechen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kennenlernen verschiedener Kommunikationsmodelle und zielgruppengerechte Anwendung in der Praxis&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationstechniken situationsgerecht einsetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Störungen im Kommunikationsablauf rechtzeitig erkennen und angemessen damit umgehen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zu und vor anderen sprechen sowie verstehend zuhören'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diskussionen situationsbezogen und lösungsorientiert führen und moderieren, Informationen austauschen, Kurzvorträge vorbereiten und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;Freies Sprechen trainieren&amp;lt;br /&amp;gt;unterstützender Einsatz von Präsentationstechniken und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lesen- mit Texten und weiteren Medien umgehen===&lt;br /&gt;
Die Studierenden entwickeln Lesekompetenz als persönliche Bereicherung und grundlegende Voraussetzung für lebenslanges Lernen sowie gesellschaftliche Teilhabe und Teilnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lesetechniken und -strategien anwenden'''&amp;lt;br /&amp;gt;Lesetechniken und -strategien anwenden, um Texte zu reflektieren, kritisch zu beurteilen und in übergeordnete Zusammenhänge einordnen zu können&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Komplexe Texte verstehen und nutzen'''&amp;lt;br /&amp;gt;pragmatische Texte analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;literarische Kurzformen erschließen und interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Weitere Medien verstehen und nutzen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Medien zielorientiert benutzen, bewerten und gestalterisch einsetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität von auch digital vermittelten Informationen und Quellen kritisch beurteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfassen informierende, argumentierende, dokumentierende und appellative Texte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Texte planen, schreiben und überarbeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sich anhand vorgegebener und selbst recherchierter Materialien mit Problemstellungen differenziert und argumentativ auseinandersetzen&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte, Protokolle, informierende Texte und weitere Textarten unter Berücksichtigung von Strategien zur Überprüfung der sprachlichen Richtigkeit und der Rechtschreibung adressatenbezogen und situationsbezogen verfassen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Festigung fachspezifischer Begrifflichkeiten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Üben und Anwenden von Fachbegriffen aus den einzelnen Fachbereichen anhand verschiedener Schreibanlässe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und reflektieren===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden sprachliche Mittel differenziert an, analysieren und reflektieren sowohl mündliche als auch schriftliche Kommunikationssituationen und -prozesse.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Richtig schreiben'''&amp;lt;br /&amp;gt;Weiterentwicklung bereits vorhandener Rechtschreibstrategien unter Berücksichtigung individueller Fehlerschwerpunkte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sprachliche Verständigung untersuchen und reflektieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vertiefung und Anwendung des mündlichen und schriftlichen Sprachvermögens unter regelkonformen, sach-, situations- und adressatengerechten Gesichtspunkten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sprachliche Strukturen untersuchen und reflektieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterung des Sprachbewusstseins durch Untersuchung sprachlicher Strukturen&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragung der Erkenntnisse auf die Produktion eigener Texte&amp;lt;br /&amp;gt;Überarbeitung eigener sowie fremder Texte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellMusiksw.jpg&amp;diff=3484</id>
		<title>Datei:KompetenzstrukturmodellMusiksw.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:KompetenzstrukturmodellMusiksw.jpg&amp;diff=3484"/>
				<updated>2021-12-16T04:58:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfshoefer: Wolfshoefer lud eine neue Version von Datei:KompetenzstrukturmodellMusiksw.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfshoefer</name></author>	</entry>

	</feed>