<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Utz</id>
		<title>Lehr- und Ausbildungsplan für Fachlehrkräfte - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Utz"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Utz"/>
		<updated>2026-04-26T13:40:05Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.27.4</generator>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=432</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=432"/>
				<updated>2018-05-16T11:00:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die fachdidaktische Ausbildung am Staatsinstitut orientiert sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 21. Juni 2011 &amp;gt; Link) formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbildung Kompetenzstrukturmodell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perspektive: GS, MS, RS, FöS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstandsbereiche: &amp;gt; Fächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessbezogene Kompetenzen: erziehen – unterrichten – beraten – beurteilen – innovieren – kooperieren – organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Erziehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende unterstützt den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem er/sie Werthaltungen lebt und seine eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektiert. Er/Sie besitzt Medienkompetenz und gestaltet sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumge-bungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende analysiert Gruppenprozesse, handelt sozial und verfügt über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestaltet er/sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipiert die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende kennt und analysiert Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Er/Sie erkennt Interventionsstrategien, nutzt diese und beurteilt deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Unterrichten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Studierende plant kompetenzorientierten Unterricht, in dem er/sie fachdidaktische und fachwissen-schaftliche Grundlagen verknüpft. Er/Sie setzt angemessene Unterrichtsformen um und wählt Methoden sowie Medien zielgerichtet aus. Er/Sie versteht die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickelt er/sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennt das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Studierende eruiert die allgemeinen Lernvoraussetzungen sowie die konkrete Lernausgangslage. Davon ausgehend entwickelt er/sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Studierende setzt Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektiert dabei sowohl die entstandenen Produkte als auch die Prozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Beraten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende erkennt die Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentiert den Lernstand einzelner Schüler/-innen. Er/Sie kennt und erprobt Möglichkeiten der Förderung einer persönlichkeitsgerechten, individuellen Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Beurteilen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende beurteilt den Lernprozess und das Lernprodukt anhand von Qualitätskriterien. Er/Sie kennt verschiedene Arten der Leistungserhebung und die entsprechenden schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Innovieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Kooperieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende kennt Möglichkeiten der internen und externen Kooperation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Organisieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die Studierende reflektiert sein Arbeitsfeld und entwickelt eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzbereichen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildungsaufgabe des Faches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte&lt;br /&gt;
* Das Fach im innerschulischen Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stellung des Faches im Fächerkanon der einzelnen Schularten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschichtliche Entwicklung des Fachs&lt;br /&gt;
* Fachbezeichnung und STellenwert in der jeweiligen Schulart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrpläne als Vorgabe für die Lernplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau amtlicher Lehrpläne&lt;br /&gt;
* lang-, mittel- und kurzfristige Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmungsfaktoren des jeweiligen Unterrichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lernort und -umgebung&lt;br /&gt;
* Lernvoraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung, -organisation, -durchführung und -reflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* inhaltliche Planung&lt;br /&gt;
* methodische Planung&lt;br /&gt;
* Unterrichtsmodelle und -verfahren&lt;br /&gt;
* Unterrichtsmittel und -medien&lt;br /&gt;
* fundierende und regulierende Unterrichtsgrundsätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsdiagnose, Leistungsfeststellungen, Abschlussprüfungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik (IT) (Drexler, Hämmerlein, Reinhart, Utz)==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überarbeitung der bisherigen Lehrpläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Bezug auf die 10 Lernbereiche IT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handreichung Schulpraxis im Fachunterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handreichung Schulpraktischer Bezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=256</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=256"/>
				<updated>2018-05-15T15:54:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktischer Bezug (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer Rotationskörper (Zylinder, Kegel, Kugel) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemaßungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahre Längen und Größen, Darstellung von Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen anhand von einfachen Körpern konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren einsetzen (Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren), Dreitafelbild auf der Zeichenplatte konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwicklungen (Netze), wahre Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Genese, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen; Ansichten, Raumbildern u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen z. B. Kaleidozyklen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&lt;br /&gt;
* Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&lt;br /&gt;
* Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen&lt;br /&gt;
* Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&lt;br /&gt;
* Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsblätter, Lernplakate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&lt;br /&gt;
* Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&lt;br /&gt;
* Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=254</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=254"/>
				<updated>2018-05-15T15:50:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktischer Bezug (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer Rotationskörper (Zylinder, Kegel, Kugel) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemaßungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahre Längen und Größen, Darstellung von Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen anhand von einfachen Körpern konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren einsetzen (Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren), Dreitafelbild auf der Zeichenplatte konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwicklungen (Netze), wahre Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Genese, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen; Ansichten, Raumbildern u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen z. B. Kaleidozyklen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&lt;br /&gt;
* Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&lt;br /&gt;
* Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen&lt;br /&gt;
* Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&lt;br /&gt;
* Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsblätter, Lernplakate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=252</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=252"/>
				<updated>2018-05-15T15:44:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktischer Bezug (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Web 2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung multimedialer Inhalte auf Lernplattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer Rotationskörper (Zylinder, Kegel, Kugel) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemaßungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahre Längen und Größen, Darstellung von Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen anhand von einfachen Körpern konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren einsetzen (Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren), Dreitafelbild auf der Zeichenplatte konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwicklungen (Netze), wahre Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Genese, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen; Ansichten, Raumbildern u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen z. B. Kaleidozyklen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&lt;br /&gt;
* Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&lt;br /&gt;
* Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen&lt;br /&gt;
* Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&lt;br /&gt;
* Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsblätter, Lernplakate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=251</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=251"/>
				<updated>2018-05-15T15:42:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktischer Bezug (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Web 2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung multimedialer Inhalte auf Lernplattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sortiernetzwerke, „Schiffe versenken“, „Vier gewinnt“, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer Rotationskörper (Zylinder, Kegel, Kugel) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemaßungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahre Längen und Größen, Darstellung von Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen anhand von einfachen Körpern konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren einsetzen (Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren), Dreitafelbild auf der Zeichenplatte konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwicklungen (Netze), wahre Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Genese, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen; Ansichten, Raumbildern u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen z. B. Kaleidozyklen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&lt;br /&gt;
* Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&lt;br /&gt;
* Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen&lt;br /&gt;
* Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&lt;br /&gt;
* Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsblätter, Lernplakate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=250</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=250"/>
				<updated>2018-05-15T15:41:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktischer Bezug (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Web 2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung multimedialer Inhalte auf Lernplattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sortiernetzwerke, „Schiffe versenken“, „Vier gewinnt“, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer Rotationskörper (Zylinder, Kegel, Kugel) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemaßungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahre Längen und Größen, Darstellung von Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen anhand von einfachen Körpern konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren einsetzen (Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren), Dreitafelbild auf der Zeichenplatte konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwicklungen (Netze), wahre Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Genese, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen; Ansichten, Raumbildern u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen z. B. Kaleidozyklen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&lt;br /&gt;
* Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&lt;br /&gt;
* Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen&lt;br /&gt;
* Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&lt;br /&gt;
* Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsblätter, Lernplakate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=247</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=247"/>
				<updated>2018-05-15T15:33:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Web 2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung multimedialer Inhalte auf Lernplattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sortiernetzwerke, „Schiffe versenken“, „Vier gewinnt“, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen geometrischer Rotationskörper (Zylinder, Kegel, Kugel) an realen Werkstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemaßungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahre Längen und Größen, Darstellung von Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen anhand von einfachen Körpern konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren einsetzen (Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren), Dreitafelbild auf der Zeichenplatte konstruieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwicklungen (Netze), wahre Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen geometrischer ebenflächiger Körper (Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Genese, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen; Ansichten, Raumbildern u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen z. B. Kaleidozyklen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugung von flachen Werkstücken mit Lebenswirklichkeitsbezug &amp;lt;s&amp;gt;(Laubsägeschlüssel, Schmuckteile, Schlüsselanhänger, Kronkorkenöffner etc.)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Arbeitsblättern zur Bemaßung (Aufgabenstellung + Lösung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Volumenkörpern als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe (verschiedene Aussparungsformen an jeweils gleichen Grundkörpern, z. B. Stufe, Abschrägung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Modellen im CNC/CAM-Verfahren (Schneidplotter/3D-Drucker etc.) zur Darstellung der additiven und subtraktiven Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Lernplakaten zu komplexen CAD-Befehlen (Bohrbefehl, Schnitte, Bemaßungscheckliste etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=245</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=245"/>
				<updated>2018-05-15T15:30:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktischer Bezug (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Sachinhalte: Lehrplanbezüge | schülergeeignete Aufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;Medien: Gestaltung von Unterrichtsmedien&lt;br /&gt;
* Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Web 2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung multimedialer Inhalte auf Lernplattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sortiernetzwerke, „Schiffe versenken“, „Vier gewinnt“, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wahre Längen und Größen für Abwicklungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrische Körper in Alltagswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&lt;br /&gt;
* Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&lt;br /&gt;
* Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen&lt;br /&gt;
* Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&lt;br /&gt;
* Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen, Explosionszeichnungen, Detailzeichnungen, Voll-/Halbschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugung von flachen Werkstücken mit Lebenswirklichkeitsbezug &amp;lt;s&amp;gt;(Laubsägeschlüssel, Schmuckteile, Schlüsselanhänger, Kronkorkenöffner etc.)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Arbeitsblättern zur Bemaßung (Aufgabenstellung + Lösung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Volumenkörpern als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe (verschiedene Aussparungsformen an jeweils gleichen Grundkörpern, z. B. Stufe, Abschrägung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Modellen im CNC/CAM-Verfahren (Schneidplotter/3D-Drucker etc.) zur Darstellung der additiven und subtraktiven Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Lernplakaten zu komplexen CAD-Befehlen (Bohrbefehl, Schnitte, Bemaßungscheckliste etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue Kommunikationsformen und soziale Netzwerke (QV: Netzwerke)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Cybermobbing und Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=244</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=244"/>
				<updated>2018-05-15T15:25:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktischer Bezug (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge | schülergeeignete Aufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Web 2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung multimedialer Inhalte auf Lernplattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sortiernetzwerke, „Schiffe versenken“, „Vier gewinnt“, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wahre Längen und Größen für Abwicklungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrische Körper in Alltagswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&lt;br /&gt;
* Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&lt;br /&gt;
* Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen&lt;br /&gt;
* Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&lt;br /&gt;
* Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen, Explosionszeichnungen, Detailzeichnungen, Voll-/Halbschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugung von flachen Werkstücken mit Lebenswirklichkeitsbezug &amp;lt;s&amp;gt;(Laubsägeschlüssel, Schmuckteile, Schlüsselanhänger, Kronkorkenöffner etc.)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Arbeitsblättern zur Bemaßung (Aufgabenstellung + Lösung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Volumenkörpern als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe (verschiedene Aussparungsformen an jeweils gleichen Grundkörpern, z. B. Stufe, Abschrägung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Modellen im CNC/CAM-Verfahren (Schneidplotter/3D-Drucker etc.) zur Darstellung der additiven und subtraktiven Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Lernplakaten zu komplexen CAD-Befehlen (Bohrbefehl, Schnitte, Bemaßungscheckliste etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue Kommunikationsformen und soziale Netzwerke (QV: Netzwerke)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Cybermobbing und Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=242</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=242"/>
				<updated>2018-05-15T15:09:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Utz: /* Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen. Eigene und fremde Produkte werden nach sachlichen und rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in virtuellen Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge | schülergeeignete Aufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Web 2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung multimedialer Inhalte auf Lernplattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sortiernetzwerke, „Schiffe versenken“, „Vier gewinnt“, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TZ/CAD (150 Stunden) (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
'''Manuelle Konstruktionszeichnung (60 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein.&lt;br /&gt;
* konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von  Ebenflächnern und Rotationskörpern.&lt;br /&gt;
* ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.&lt;br /&gt;
* stellen Verschmelzungen und Streckungen normgerecht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wahre Längen und Größen für Abwicklungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittdarstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrische Körper in Alltagswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Computer aided design (CAD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;30&amp;lt;/span&amp;gt; Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren und erzeugen technische Objekte, um sie in einem parametrischen Volumenmodeller zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv&lt;br /&gt;
* analysieren  Objektstrukturen (z. B. Objektbäume) und verändern Attributwerte für Varianten&lt;br /&gt;
* leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugung von flachen Werkstücken mit Lebenswirklichkeitsbezug &amp;lt;s&amp;gt;(Laubsägeschlüssel, Schmuckteile, Schlüsselanhänger, Kronkorkenöffner etc.)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Arbeitsblättern zur Bemaßung (Aufgabenstellung + Lösung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Volumenkörpern als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe (verschiedene Aussparungsformen an jeweils gleichen Grundkörpern, z. B. Stufe, Abschrägung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Modellen im CNC/CAM-Verfahren (Schneidplotter/3D-Drucker etc.) zur Darstellung der additiven und subtraktiven Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Lernplakaten zu komplexen CAD-Befehlen (Bohrbefehl, Schnitte, Bemaßungscheckliste etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;60&amp;lt;/span&amp;gt; Std.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren Baugruppen, um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren.&lt;br /&gt;
* simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben.&lt;br /&gt;
* setzen einfache Renderingverfahren ein, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
* erzeugen ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren und lernen dabei Phasen des Produktlebenszyklus kennen&lt;br /&gt;
* erzeugen erweiterte Darstellungen für die technische Kommunikation (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.)&lt;br /&gt;
* lernen mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulpraktische Übungen (Beispiele)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von im Unterricht umsetzbaren Werkstücken, Kombination aus automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen, z. B.  Trendobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle aus der Architektur &amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Romanik:  gebundenes System als Bauprinzip, Vierungsquadrat als Baumaß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen von Baugruppen und Fertigungszeichnungen als Grundlage für die Fertigung im Technikunterricht (Mechanik, Holzverbindungen, konkrete Werkstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen von Arbeitsblättern mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten (z. B. Stationenlernen, Lerntheken, Expertengruppen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzformulierung....&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue Kommunikationsformen und soziale Netzwerke (QV: Netzwerke)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Cybermobbing und Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;3D-Druck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz  von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utz</name></author>	</entry>

	</feed>