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		<title>Lehr- und Ausbildungsplan für Fachlehrkräfte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-23T23:59:17Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Diskussion:Fachdidaktiken&amp;diff=798</id>
		<title>Diskussion:Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-05-20T09:41:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Konstruktivistische Sichtweise auf Lernprozesse und die Bedeutung der Ko-Konstruktion sollte in den fachdidaktischen Grundlagen noch stärker berücksichtigt/herausgestellt werden. (F. Müller-Klug)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Diskussion:Fachdidaktiken&amp;diff=797</id>
		<title>Diskussion:Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-05-20T09:40:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Konstruktivistische Sichtweise auf Lernprozesse und die Bedeutung der Ko-Konstruktion sollte in den fachdidaktischen Grundlagen noch stärker berücksicht…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Konstruktivistische Sichtweise auf Lernprozesse und die Bedeutung der Ko-Konstruktion sollte in den fachdidaktischen Grundlagen noch stärker berücksichtigt/herausgestellt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=788</id>
		<title>Informationstechnik</title>
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				<updated>2018-05-18T06:56:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (120 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;'''[[Datei:KompetenzstrukturmodellIT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell|800x301px]] '''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Filmsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Bild- und Grafikformate (Pixel-/Vektorgrafik, z. B. bmp, gif, jpg, png bzw. svg)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (z. B. drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, kompremieren, Arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Bild- und Grafikattribute (z. B. Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (z. B. mp4, wmv - mp3, wav)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der  Video- und Audiobearbeitung (z. B. Inszenierung, Schnitt, Überblendung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation (z. B. Bild-für-Bild oder Vektoranimation)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation:  Planung, &amp;lt;/span&amp;gt;Layout, Folienmaster, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien (z. B. Bild-, Video-, Audioobjekte), Vortragstechniken&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Sitemap, Navigation, Template, Usabilily, Barrierefreiheit) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung, Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung (z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen und Erstellung dynamischer Inhalte (z .B. php, javascript)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Erstellung interaktiver und hypermedialer Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung sowie den objektorientierten Aufbau von Textdokumenten und nutzen die Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschlägige Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten werden sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln und Normen situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Vorlagen zur Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln nach DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Struktur der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten, Dokumentenvorlagedateien und weiteren Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung durch Textfeld'','' Tabulator und Tabelle&amp;lt;br /&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel,&amp;lt;/span&amp;gt;  Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-No&amp;lt;/span&amp;gt;tation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (binäre und hexadezimale) Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Sequenz, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, Variablen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden + 60 Stunden in WTG)'''===&lt;br /&gt;
[[Werken-Technik-Gestalten|-&amp;gt; siehe ]][[Werken-Technik-Gestalten|auch &amp;quot;techn. Freihandskizze u. werkstattbezogenes, normgerechtes Konstruieren&amp;quot; (60 WS) im Lernbereich Werken-Technik-Gestalten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Struktur und Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualitäten digitaler Tools und Medien, Modelle moderner Bildungstechnologien (z. B. SAMR, 4-K-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung (QV: Schulpädagogik)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=759</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=759"/>
				<updated>2018-05-17T11:40:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Didaktische Leitlinien der Ausbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften. Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und handeln entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet Studierende auf spezifische Aufgabengebiete einer Fachlehrkraft vor. Eine wesentliche Anforderung liegt dabei im unterrichtlichen Feld in den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. Diese erkennen sie&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; in den Lehrplänen der Schularten wieder und können &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Zusammenhänge in ihrem eigenen Unterricht nutzen.&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Hierbei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, um Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lernprozesse durch differenzierte Formen der Veranschaulichung zu unterstützen. &amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in vielfältigen Lernsituationen. Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweisen und des möglichen Lernzuwachs können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, ist es notwendig, einen konkreten schulpraktischen Bezug in allen Fächern und Phasen der Ausbildung zu gewährleisten. Ebenso gilt es, eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mögliche Mehrwert und die Leistungsfähigkeit digitaler Lerntechnologien werden von den Studierenden reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=758</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=758"/>
				<updated>2018-05-17T11:38:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Didaktische Leitlinien der Ausbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften. Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und handeln entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet Studierende auf spezifische Aufgabengebiete einer Fachlehrkraft vor. Eine wesentliche Anforderung liegt dabei im unterrichtlichen Feld in den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. Diese erkennen sie&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; in den Lehrplänen der Schularten wieder und können &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Zusammenhänge in ihrem eigenen Unterricht nutzen.&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Hierbei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, um Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lernprozesse durch differenzierte Wege der Veranschaulichung zu unterstützen. &amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in vielfältigen Lernsituationen. Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweisen und des möglichen Lernzuwachs können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, ist es notwendig, einen konkreten schulpraktischen Bezug in allen Fächern und Phasen der Ausbildung zu gewährleisten. Ebenso gilt es, eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mögliche Mehrwert und die Leistungsfähigkeit digitaler Lerntechnologien werden von den Studierenden reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=728</id>
		<title>Schulpraxis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=728"/>
				<updated>2018-05-17T09:17:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Informationstechnik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachinterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Prakikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertierteres Verständins für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentations- und Vortragstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&amp;lt;br /&amp;gt;Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerfirmen und Übungsbüro.&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&amp;lt;br /&amp;gt;Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notenbogen mit Notenberechnung&amp;lt;br /&amp;gt;Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&amp;lt;br /&amp;gt;Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&amp;lt;br /&amp;gt;Digitaler Kompass&amp;lt;br /&amp;gt;Digitaler Bewegungsmelder&amp;lt;br /&amp;gt;Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &lt;br /&gt;
: Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&lt;br /&gt;
: Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=709</id>
		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-05-17T08:54:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Informationstechnik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachinterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Schulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertierteres Verständins für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gestaltung von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Lehrplanbezüge&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsvorhaben und -phasen: Hörspiele usw.&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentations- und Vortragstechniken&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&amp;lt;br /&amp;gt;Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&amp;lt;br /&amp;gt;Schülerfirmen und Übungsbüro&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&amp;lt;br /&amp;gt;Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notenbogen mit Notenberechnung&amp;lt;br /&amp;gt;Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&amp;lt;br /&amp;gt;Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&amp;lt;br /&amp;gt;Digitaler Kompass&amp;lt;br /&amp;gt;Digitaler Bewegungsmelder&amp;lt;br /&amp;gt;Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &lt;br /&gt;
: Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&lt;br /&gt;
: Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=687</id>
		<title>Informationstechnik</title>
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				<updated>2018-05-17T08:16:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:kompModellv2.JPG|800x355px|alt=Kompetenzstruktrurmodell]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikformate (Pixel-/Vektorgrafik, bmp, gif, jpg, png bzw. svg)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung sowie den objektorientierten Aufbau von Textdokumenten und nutzen die Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschlägige Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten werden sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln und Normen situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Vorlagen zur Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln nach DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Struktur der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten, Dokumentenvorlagedateien und weiteren Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung durch Textfeld'','' Tabulator und Tabelle&amp;lt;br /&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel,&amp;lt;/span&amp;gt;  Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-No&amp;lt;/span&amp;gt;tation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (binäre und hexadezimale) Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Sequenz, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, Variablen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Struktur und Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualitäten digitaler Tools und Medien, Modelle moderner Bildungstechnologien (z. B. SAMR, 4-K-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung (QV: Schulpädagogik)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=685</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=685"/>
				<updated>2018-05-17T08:16:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medienbildung (60 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:kompModellv2.JPG|800x355px|alt=Kompetenzstruktrurmodell]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikformate (Pixel-/Vektorgrafik, bmp, gif, jpg, png bzw. svg)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung sowie den objektorientierten Aufbau von Textdokumenten und nutzen die Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschlägige Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten werden sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln und Normen situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Vorlagen zur Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln nach DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Struktur der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten, Dokumentenvorlagedateien und weiteren Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung durch Textfeld'','' Tabulator und Tabelle&amp;lt;br /&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel,&amp;lt;/span&amp;gt;  Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-No&amp;lt;/span&amp;gt;tation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (binäre und hexadezimale) Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Sequenz, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, Variablen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Struktur und Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien, Modelle moderner Bildungstechnologien (z. B. SAMR, 4-K-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung (QV: Schulpädagogik)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=680</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-05-17T08:10:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sie&amp;lt;/span&amp;gt; besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.   &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;wer ist sie?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit anderen Fächern erarbeiten sie  Möglichkeiten zur Integration fachfremder Themen in das Fach. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beziehen sie z. B. Expertenwissen in ihren Unterricht mit ein. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickelen eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise, um die persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitiger Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen &amp;lt;/span&amp;gt;allgemeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und kennen geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwickeln sachlogisch aufgebauter Lehrgänge und -vorlagen zum Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere der Prinzipien Motivierung und Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen und anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte strukturieren und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich unter Verwendung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms) &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler der den Aufbau einer Datenbank erfordert.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanen und strukturieren von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen Schülern welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründen und nutzen situationsabhängig  geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben (v.a. Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht) und ethischer Richtlinien (u.a. Jugendmedienschutz).&amp;lt;br /&amp;gt;Strategien der Informationsgewinnung und -filterung vermitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=675</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-05-17T08:07:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sie&amp;lt;/span&amp;gt; besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.   &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;wer ist sie?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit anderen Fächern erarbeiten sie  Möglichkeiten zur Integration fachfremder Themen in das Fach. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beziehen sie z. B. Expertenwissen in ihren Unterricht mit ein. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickelen eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise, um die persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitiger Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen &amp;lt;/span&amp;gt;allgemeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und kennen geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwickeln sachlogisch aufgebauter Lehrgänge und -vorlagen zum Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere der Prinzipien Motivierung und Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen und anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte strukturieren und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich unter Verwendung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms) &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler der den Aufbau einer Datenbank erfordert.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanen und strukturieren von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen Schülern welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründen und nutzen situationsabhängig  geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben (v.a. Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht) und ethischer Richtlinien (u.a. Jugendmedienschutz).&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=674</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-05-17T08:05:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sie&amp;lt;/span&amp;gt; besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.   &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;wer ist sie?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit anderen Fächern erarbeiten sie  Möglichkeiten zur Integration fachfremder Themen in das Fach. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beziehen sie z. B. Expertenwissen in ihren Unterricht mit ein. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickelen eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise, um die persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitiger Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen &amp;lt;/span&amp;gt;allgemeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und kennen geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwickeln sachlogisch aufgebauter Lehrgänge und -vorlagen zum Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere der Prinzipien Motivierung und Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen und anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte strukturieren und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich unter Verwendung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms) &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler der den Aufbau einer Datenbank erfordert.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanen und strukturieren von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen Schülern welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründen und nutzen situationsabhängig  geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben und ethischer Richtlinien.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=669</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=669"/>
				<updated>2018-05-17T08:00:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Fachdidaktik Informationstechnik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit anderen Fächern erarbeiten sie  Möglichkeiten zur Integration fachfremder Themen in das Fach. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beziehen sie z. B. Expertenwissen in ihren Unterricht mit ein. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickelen eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise, um die persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitiger Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen &amp;lt;/span&amp;gt;allgemeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und kennen geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwickeln sachlogisch aufgebauter Lehrgänge und -vorlagen zum Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere der Prinzipien Motivierung und Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen und anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte strukturieren und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich unter Verwendung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms) &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler der den Aufbau einer Datenbank erfordert.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanen und strukturieren von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen Schülern welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründen und nutzen situationsabhängig  geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher und ethischer Richtlinien.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=666</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-05-17T07:54:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit anderen Fächern erarbeiten sie  Möglichkeiten zur Integration fachfremder Themen in das Fach. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beziehen sie z. B. Expertenwissen in ihren Unterricht mit ein. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickelen eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise, um die persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitiger Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen &amp;lt;/span&amp;gt;allgemeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und kennen geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwickeln sachlogisch aufgebauter Lehrgänge und -vorlagen zum Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere der Prinzipien Motivierung und Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen und anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte strukturieren und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich unter Verwendung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms) &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler der den Aufbau einer Datenbank erfordert.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanen und strukturieren von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen Schülern welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründen und nutzen situationsabhängig  geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Digitale Medien, Werkzeuge und Lernplattformen (z. B. Mebis)  in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Intention reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen und Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge  an geeigneten didaktischen Orten.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher und ethischer Richtlinien.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=665</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=665"/>
				<updated>2018-05-17T07:52:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Didaktische Leitlinien der Ausbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;''Anm: Im obigen Seitentitel und im linken Menü wurde der Begriff Grundlagen durch Leitlinien ersetzt. Wäre dies OK? (Wol)''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften. Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und handeln entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet Studierende auf spezifische Aufgabengebiete einer Fachlehrkraft vor. Eine wesentliche Anforderung liegt dabei im unterrichtlichen Feld in den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten &amp;lt;/span&amp;gt;und können &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lernprozesse durch differenzierte Wege der Veranschaulichung zu unterstützen.&amp;lt;/span&amp;gt; Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in vielfältigen Lernsituationen. &amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweisen und des möglichen Lernzuwachs können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, ist es notwendig, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mögliche Mehrwert und die Leistungsfähigkeit digitaler Lerntechnologien werden von den Studierenden reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=664</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=664"/>
				<updated>2018-05-17T07:51:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;''Anm: Im obigen Seitentitel und im linken Menü wurde der Begriff Grundlagen durch Leitlinien ersetzt. Wäre dies OK? (Wol)''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften. Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und handeln entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet Studierende auf spezifische Aufgabengebiete einer Fachlehrkraft vor. Eine wesentliche Anforderung liegt dabei im unterrichtlichen Feld in den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten &amp;lt;/span&amp;gt;und können &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lernprozesse durch differenzierte Wege der Veranschaulichung zu unterstützen.&amp;lt;/span&amp;gt; Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in vielfältigen Lernsituationen. &amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweisen und des möglichen Lern&amp;lt;s&amp;gt;zugewinns&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zuwachs&amp;lt;/span&amp;gt; können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, ist es notwendig, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mögliche Mehrwert und die Leistungsfähigkeit digitaler Lerntechnologien werden von den Studierenden reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=660</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=660"/>
				<updated>2018-05-17T07:45:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Didaktische Leitlinien der Ausbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;''Anm: Im obigen Seitentitel und im linken Menü wurde der Begriff Grundlagen durch Leitlinien ersetzt. Wäre dies OK? (Wol)''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften. Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und handeln entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet Studierende auf spezifische Aufgabengebiete einer Fachlehrkraft vor. Eine wesentliche Anforderung liegt dabei im unterrichtlichen Feld in den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten &amp;lt;/span&amp;gt;und können &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #339966;&amp;quot;&amp;gt;Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lernprozesse zu unterstützen und über differenzierte Wege der Veranschaulichung Lerninhalte verständlich zu machen.&amp;lt;/span&amp;gt; Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in vielfältigen Lernsituationen. &amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweisen und des möglichen Lern&amp;lt;s&amp;gt;zugewinns&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zuwachs&amp;lt;/span&amp;gt; können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, ist es notwendig, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mögliche Mehrwert und die Leistungsfähigkeit digitaler Lerntechnologien werden von den Studierenden reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=658</id>
		<title>Informationstechnik</title>
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				<updated>2018-05-17T07:24:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medienbildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikformate (Pixel-/Vektorgrafik, bmp, gif, jpg, png bzw. svg)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung sowie den objektorientierten Aufbau von Textdokumenten und nutzen die Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschlägige Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten werden sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln und Normen situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Vorlagen zur Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln nach DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Struktur der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten, Dokumentenvorlagedateien und weiteren Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung durch Textfeld'','' Tabulator und Tabelle&amp;lt;br /&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel&amp;lt;/span&amp;gt;, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-&amp;lt;/span&amp;gt;Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (binäre und hexadezimale) Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Sequenz, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, Variablen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Struktur und Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung (QV: Schulpädagogik)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fachdidaktiken#Fachdidaktik_Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Fachdidaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=657</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=657"/>
				<updated>2018-05-17T07:19:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit der Bildungsaufgabe des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Entwicklung alternativer Unterrichtsmodelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit anderen Fächern erarbeiten sie  Möglichkeiten zur Integration fachfremder Themen in das Fach. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beziehen sie z. B. Expertenwissen in ihren Unterricht mit ein. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickelen eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise, um die persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitiger Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sollte hier nicht auch eine Aussage zur Medienkompetenz erfolgen, die in den Schulen fachübergreifend verankert ist? (Norbert)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen &amp;lt;/span&amp;gt;allgemeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und kennen geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwickeln sachlogisch aufgebauter Lehrgänge und -vorlagen zum Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere der Prinzipien Motivierung und Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen und anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte strukturieren und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich unter Verwendung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms) &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler der den Aufbau einer Datenbank erfordert.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanen und strukturieren von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen Schülern welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründen und nutzen situationsabhängig  geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Digitale Medien, Werkzeuge und Lernplattformen (z. B. Mebis)  in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Intention reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen und Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge  an geeigneten didaktischen Orten.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher und ethischer Richtlinien.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Konzeption&amp;diff=656</id>
		<title>Konzeption</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Konzeption&amp;diff=656"/>
				<updated>2018-05-17T07:11:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Anm.: Ist dies als Vorwort nicht etwas ungeeignet/knapp? Wäre eine Positionierung am Ende innerhalb der Präambel oder/und  als Einleitung zu den Stundentafeln nicht sinnvoller? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Ausbildung am Staatsinstitut ist, da sie die einzelnen Ausbildungsstätten und deren Anforderungen differenzieren, harmonisieren und qualifizieren muss, gekennzeichnet durch&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Um die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts berücksichtigen zu können - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung gewährleisten zu können - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern erhalten die Studierenden an den jeweiligen Abteilungen die fachliche und pädagogische Ausbildung, um an allgemeinbildenden Schulen zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kompetenzorientierte Ausbildung folgt einem umfassenden Bildungsbegriff, der sich unter anderem den Konzepten und Ideen der ästhetischen, der kulturellen, der technischen, der digitalen Bildung und der Medienbildung unter Einbeziehung aktueller und zukünftiger Herausforderungen verpflichtet sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige Lehrkräfte an bayerischen Schulen werden so befähigt zukünftige Aufgaben als fachlich wie pädagogisch fundierte und innovative Lehrkräfte im Rahmen unseres verfassungsgemäßen, demokratischen Auftrags zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Ausbildungsstätten orientieren sich dabei an den jeweiligen schulisch geforderten Fachinhalten und schaffen dabei Grundlagen,  um im beruflichen Feld als Fachlehrkraft sich weiterbilden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Fachlehrpläne werden Lernbereiche festgelegt. In diesen werden gemeinsam mit den Studierenden erziehungswissenschaftliche, didaktische und medienpädagogische Leitlinien eng mit unterrichtspraktischen Erfahrungen verbunden. Dies unterstützt den Entwicklungsprozess der Studierenden hin zu einer mündigen- und pädagogisch verantwortlich handelnden Lehrerpersönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geltungsbereich==&lt;br /&gt;
Dieser Lehrplan gilt für nachfolgende Ausbildungsrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Kunst&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Sport&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik, Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Englisch, Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Sport, Informationstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Jährig: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsfach Informationstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin existieren folgende Ausbildungsrichtungen, für die noch keine Überarbeitung der Ausbildungspläne stattgefunden hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Englisch, Sport&lt;br /&gt;
* Ernährung, Gestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsfach Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkrafttreten==&lt;br /&gt;
Die Implementierung des vorliegenden Lehrplans erfolgt mit Beginn des Studienjahres 2019/2020 zum 01.08.2019 beginnend mit dem jeweils ersten Ausbildungsjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung in den daran anschließenden Jahrgangsstufen erfolgt in den darauf folgenden Studienjahren 2020, 2021 und 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die pädagogisch-didaktische Abschlussprüfung nach neuem Lehrplan erfolgt somit in der zweijährigen Ausbildung erstmals im Juli 2021, die der vierjährigen Ausbildung im Juli 2023.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Konzeption&amp;diff=655</id>
		<title>Konzeption</title>
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				<updated>2018-05-17T07:11:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Anm.: Ist dies als Vorwort nicht etwas ungeeignet/knapp? Wäre eine Positionierung am Ende innerhalb der Präambel oder/und  als Einleitung zu den Stundentafeln nicht sinnvoller? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Ausbildung am Staatsinstitut ist, da sie die einzelnen Ausbildungsstätten und deren Anforderungen differenzieren, harmonisieren und qualifizieren muss, gekennzeichnet durch&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Um die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts berücksichtigen zu können - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung gewährleisten zu können - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern erhalten die Studierenden an den jeweiligen Abteilungen die fachliche und pädagogische Ausbildung, um an allgemeinbildenden Schulen zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kompetenzorientierte Ausbildung folgt einem umfassenden Bildungsbegriff, der sich unter anderem den Konzepten und Ideen der ästhetischen, der kulturellen, der technischen, der digitalen Bildung und der Medienbildung unter Einbeziehung aktueller und zukünftiger Herausforderungen verpflichtet sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige Lehrkräfte an bayerischen Schulen werden so befähigt zukünftige Aufgaben als fachlich wie pädagogisch fundierte und innovative Lehrkräfte im Rahmen unseres verfassungsgemäßen, demokratischen Auftrags zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Ausbildungsstätten orientieren sich dabei an den jeweiligen schulisch geforderten Fachinhalten und schaffen dabei Grundlagen,  um im beruflichen Feld als Fachlehrkraft sich weiterbilden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Fachlehrpläne werden Lernbereiche festgelegt. In diesen werden gemeinsam mit den Studierenden erziehungswissenschaftliche, didaktische und medienpädagogische Leitlinien eng mit unterrichtspraktischen Erfahrungen verbunden. Dies unterstützt den Entwicklungsprozess der Studierenden hin zu einer mündigen- und pädagogisch verantwortlich handelnden Lehrerpersönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geltungsbereich==&lt;br /&gt;
Dieser Lehrplan gilt für nachfolgende Ausbildungsrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Kunst&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Sport&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik, Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Englisch, Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Sport, Informationstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Jährig: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsfach Informationstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin existieren folgende Ausbildungsrichtungen, für die noch keine Überarbeitung der Ausbildungspläne stattgefunden hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Englisch, Sport&lt;br /&gt;
* Ernährung, Gestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweitungsfach Sport&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkrafttreten==&lt;br /&gt;
Die Implementierung des vorliegenden Lehrplans erfolgt mit Beginn des Studienjahres 2019/2020 zum 01.08.2019 beginnend mit dem jeweils ersten Ausbildungsjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung in den daran anschließenden Jahrgangsstufen erfolgt in den darauf folgenden Studienjahren 2020, 2021 und 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die pädagogisch-didaktische Abschlussprüfung nach neuem Lehrplan erfolgt somit in der zweijährigen Ausbildung erstmals im Juli 2021, die der vierjährigen Ausbildung im Juli 2023.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Konzeption&amp;diff=654</id>
		<title>Konzeption</title>
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				<updated>2018-05-17T07:10:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Geltungsbereich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Anm.: Ist dies als Vorwort nicht etwas ungeeignet/knapp? Wäre eine Positionierung am Ende innerhalb der Präambel oder/und  als Einleitung zu den Stundentafeln nicht sinnvoller? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Ausbildung am Staatsinstitut ist, da sie die einzelnen Ausbildungsstätten und deren Anforderungen differenzieren, harmonisieren und qualifizieren muss, gekennzeichnet durch&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Um die Anforderungen der einzelnen Abteilungen des Staatsinstituts berücksichtigen zu können - und dennoch abteilungsübergreifend eine qualitativ vergleichbare und harmonisierte Ausbildung gewährleisten zu können - erfolgt die Verortung der vorgegebenen und verbindlichen Lernbereiche innerhalb der jeweiligen Stundentafeln auf Grundlage folgender Rahmenbedingungen:&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Flexibilisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Stundenzahl  der einzelnen Fachbereiche laut Stundentafel ist verbindlich. Eine jahrgangsstufenbezogene Fixierung wird zugunsten einer flexiblen Stundenverteilung in Verantwortung der jeweiligen Abteilungen realisiert. &lt;br /&gt;
* '''Modularisierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Lernbereiche sind curricular, fundiert, systematisch und sach- wie fachlogisch verzahnt und gemäß der Stundentafel verbindlich.  Ein sinnvoller Kontext der Modulverteilung  obliegt der Verantwortung der einzelnen Abteilungen.  '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Profilbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufgrund der verschiedenen Fächerverbindungen sowie der zwei- und vierjährigen Ausbildungen werden abteilungsspezifische Profile ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern erhalten die Studierenden an den jeweiligen Abteilungen die fachliche und pädagogische Ausbildung, um an allgemeinbildenden Schulen zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kompetenzorientierte Ausbildung folgt einem umfassenden Bildungsbegriff, der sich unter anderem den Konzepten und Ideen der ästhetischen, der kulturellen, der technischen, der digitalen Bildung und der Medienbildung unter Einbeziehung aktueller und zukünftiger Herausforderungen verpflichtet sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige Lehrkräfte an bayerischen Schulen werden so befähigt zukünftige Aufgaben als fachlich wie pädagogisch fundierte und innovative Lehrkräfte im Rahmen unseres verfassungsgemäßen, demokratischen Auftrags zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Ausbildungsstätten orientieren sich dabei an den jeweiligen schulisch geforderten Fachinhalten und schaffen dabei Grundlagen,  um im beruflichen Feld als Fachlehrkraft sich weiterbilden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Fachlehrpläne werden Lernbereiche festgelegt. In diesen werden gemeinsam mit den Studierenden erziehungswissenschaftliche, didaktische und medienpädagogische Leitlinien eng mit unterrichtspraktischen Erfahrungen verbunden. Dies unterstützt den Entwicklungsprozess der Studierenden hin zu einer mündigen- und pädagogisch verantwortlich handelnden Lehrerpersönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geltungsbereich==&lt;br /&gt;
Dieser Lehrplan gilt für nachfolgende Ausbildungsrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Kunst&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Sport&lt;br /&gt;
* Werken-Technik-Gestaltung, Informationstechnik, Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik, Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Englisch, Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Sport, Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Ernährung, Werken-Technik-Gestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-Jährig: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsfach Informationstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin existieren folgende Ausbildungsrichtungen, für die noch keine Überarbeitung der Ausbildungspläne stattgefunden hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Englisch, Sport&lt;br /&gt;
* Ernährung, Gestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-jährig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweitungsfach Sport&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkrafttreten==&lt;br /&gt;
Die Implementierung des vorliegenden Lehrplans erfolgt mit Beginn des Studienjahres 2019/2020 zum 01.08.2019 beginnend mit dem jeweils ersten Ausbildungsjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung in den daran anschließenden Jahrgangsstufen erfolgt in den darauf folgenden Studienjahren 2020, 2021 und 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die pädagogisch-didaktische Abschlussprüfung nach neuem Lehrplan erfolgt somit in der zweijährigen Ausbildung erstmals im Juli 2021, die der vierjährigen Ausbildung im Juli 2023.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=653</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-05-17T07:00:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Fachdidaktik Informationstechnik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit der Bildungsaufgabe des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Entwicklung alternativer Unterrichtsmodelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereich unterrichten, erziehen, beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche innovieren, kooperieren und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integriert innovative Entwicklungen reflektiert in seine unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit anderen Fächern erarbeiten sie  Möglichkeiten zur Integration fachfremder Themen in das Fach. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beziehen sie z. B. Expertenwissen in ihren Unterricht mit ein. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickelen eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise, um die persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitiger Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sollte hier nicht auch eine Aussage zur Medienkompetenz erfolgen, die in den Schulen fachübergreifend verankert ist? (Norbert)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen &amp;lt;/span&amp;gt;allgemeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und kennen geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwickeln sachlogisch aufgebauter Lehrgänge und -vorlagen zum Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere der Prinzipien Motivierung und Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen und anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte strukturieren und beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich unter Verwendung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms) &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler der den Aufbau einer Datenbank erfordert.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte strukturieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Kennen der Bedeutung von Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Erfolgssicherung in diesem Lernbereich und Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Unterrichtsprinzipien insbesondere des Prinzips der Veranschaulichung in diesem Lernbereich und geeignete, fachspezifische Maßnahmen kennen.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanen und strukturieren von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schülerinnen Schülern welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründen und nutzen situationsabhängig  geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Digitale Medien, Werkzeuge und Lernplattformen (z. B. Mebis)  in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Intention reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen und Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge  an geeigneten didaktischen Orten.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher und ethischer Richtlinien.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=570</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=570"/>
				<updated>2018-05-16T15:03:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch ''Textfeld,'' Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel&amp;lt;/span&amp;gt;, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-&amp;lt;/span&amp;gt;Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Struktur und Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung (QV: Schulpädagogik)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=569</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=569"/>
				<updated>2018-05-16T15:02:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch ''Textfeld,'' Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel&amp;lt;/span&amp;gt;, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-&amp;lt;/span&amp;gt;Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung (QV: Schulpädagogik)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=568</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=568"/>
				<updated>2018-05-16T15:01:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch ''Textfeld,'' Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel&amp;lt;/span&amp;gt;, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-&amp;lt;/span&amp;gt;Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning &amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=567</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=567"/>
				<updated>2018-05-16T14:59:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch ''Textfeld,'' Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel&amp;lt;/span&amp;gt;, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-&amp;lt;/span&amp;gt;Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=566</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=566"/>
				<updated>2018-05-16T14:51:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medienbildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch ''Textfeld,'' Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel&amp;lt;/span&amp;gt;, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-&amp;lt;/span&amp;gt;Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=565</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=565"/>
				<updated>2018-05-16T14:50:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie bilden den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet die Studierende auf spezifischen Aufgabengebieten einer Fachlehrkraft vor. Wesentliche Anforderung wird dabei im unterrichtliche Feld mit den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lerninhalte im Unterricht am Staatsinstitut und eigenen Unterricht zu veranschaulichen. Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in Lernsituationen. &amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweise und des möglichen Lernzugewinn können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es notwendig, um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden reflektieren die Leistungsfähigkeit und den möglichen Mehrwert digitaler Lerntechnologien. Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Der mögliche Mehrwert und die Leistungsfähigkeit digitaler Lerntechnologien werden von den Studierenden reflektiert. &amp;lt;/span&amp;gt;Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=562</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
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				<updated>2018-05-16T14:47:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie bilden den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik===&lt;br /&gt;
Das Erziehen ist neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es besonders wichtig, den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst zu machen, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach orientiert sich am Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, wie er im Grundgesetz für die &amp;lt;u&amp;gt;BRD&amp;lt;/u&amp;gt;, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie===&lt;br /&gt;
Die Schulzeit der Schülerinnen und Schüler ist geprägt durch eine Reihe entwicklungsbedingter Veränderungen im kognitiven, sozialen, körperlichen, emotionalen und motivationalen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erfahren die Studiernden auf Basis aktueller wissenschaftlicher psychologischer Erkenntnisse und nutzen diese für eine zielgerichtete Planung, Organisation und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen in dafür geeigneten Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd begründend Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet die Studierende auf spezifischen Aufgabengebieten einer Fachlehrkraft vor. Wesentliche Anforderung wird dabei im unterrichtliche Feld mit den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lerninhalte im Unterricht am Staatsinstitut und eigenen Unterricht zu veranschaulichen. Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in Lernsituationen. &amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweise und des möglichen Lernzugewinn können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es notwendig, um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden reflektieren die Leistungsfähigkeit und den möglichen Mehrwert digitaler Lerntechnologien. Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Der mögliche Mehrwert und die Leistungsfähigkeit digitaler Lerntechnologien wird von den Studierenden reflektiert. &amp;lt;/span&amp;gt;Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=559</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=559"/>
				<updated>2018-05-16T14:45:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie bilden den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen den Erziehungs- und Bildungsauftrag, wie er im Grundgesetz für die &amp;lt;u&amp;gt;BRD&amp;lt;/u&amp;gt;, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist, das bayerische Schulsystem in seinem grundlegenden Aufbau sowie die grundlegenden Aufgaben und erforderliche Kompetenzen einer Lehrkraft. Sie verfügen über didaktische Grundbegriffe und stellen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts dar und erläutern diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter besonderer Berücksichtigung der genannten schulpädagogischen bzw. allgemeindidaktischen Theorien und Konzepte beobachten, analysieren und reflektieren die Studierenden Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln. Sie erheben, bewerten und beurteilen Schülerleistungen im Unterricht und verwenden Feedback-Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren die eigene, wertorientierte pädagogische Haltung und entwickeln diese weiter. Sie beobachten, analysieren und reflektieren erzieherisch herausfordernde Situationen im Unterricht und entwickeln Handlungsoptionen (Intervention) bzw. berücksichtigen Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik===&lt;br /&gt;
Das Erziehen ist neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es besonders wichtig, den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst zu machen, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach orientiert sich am Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, wie er im Grundgesetz für die &amp;lt;u&amp;gt;BRD&amp;lt;/u&amp;gt;, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie===&lt;br /&gt;
Die Schulzeit der Schülerinnen und Schüler ist geprägt durch eine Reihe entwicklungsbedingter Veränderungen im kognitiven, sozialen, körperlichen, emotionalen und motivationalen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erfahren die Studiernden auf Basis aktueller wissenschaftlicher psychologischer Erkenntnisse und nutzen diese für eine zielgerichtete Planung, Organisation und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen in dafür geeigneten Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd begründend Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet die Studierende auf spezifischen Aufgabengebieten einer Fachlehrkraft vor. Wesentliche Anforderung wird dabei im unterrichtliche Feld mit den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lerninhalte im Unterricht am Staatsinstitut und eigenen Unterricht zu veranschaulichen. Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in Lernsituationen. &amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweise und des möglichen Lernzugewinn können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es notwendig, um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf der Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden reflektieren die Leistungsfähigkeit und den möglichen Mehrwert digitaler Lerntechnologien. Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzmodell der Ausbildung==&lt;br /&gt;
[[Datei:strukturmodell2.jpg|830x325px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=558</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=558"/>
				<updated>2018-05-16T14:44:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland, die Verfassung des Freistaates Bayern und das Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen bilden die Basis der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehen sowie das Entwickeln und Weiterentwickeln einer wertorientierten Haltung sind neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bilden Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie bilden den Kanon grundlegender Berufswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen den Erziehungs- und Bildungsauftrag, wie er im Grundgesetz für die &amp;lt;u&amp;gt;BRD&amp;lt;/u&amp;gt;, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist, das bayerische Schulsystem in seinem grundlegenden Aufbau sowie die grundlegenden Aufgaben und erforderliche Kompetenzen einer Lehrkraft. Sie verfügen über didaktische Grundbegriffe und stellen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts dar und erläutern diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter besonderer Berücksichtigung der genannten schulpädagogischen bzw. allgemeindidaktischen Theorien und Konzepte beobachten, analysieren und reflektieren die Studierenden Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln. Sie erheben, bewerten und beurteilen Schülerleistungen im Unterricht und verwenden Feedback-Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren die eigene, wertorientierte pädagogische Haltung und entwickeln diese weiter. Sie beobachten, analysieren und reflektieren erzieherisch herausfordernde Situationen im Unterricht und entwickeln Handlungsoptionen (Intervention) bzw. berücksichtigen Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik===&lt;br /&gt;
Das Erziehen ist neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es besonders wichtig, den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst zu machen, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach orientiert sich am Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, wie er im Grundgesetz für die &amp;lt;u&amp;gt;BRD&amp;lt;/u&amp;gt;, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie===&lt;br /&gt;
Die Schulzeit der Schülerinnen und Schüler ist geprägt durch eine Reihe entwicklungsbedingter Veränderungen im kognitiven, sozialen, körperlichen, emotionalen und motivationalen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erfahren die Studiernden auf Basis aktueller wissenschaftlicher psychologischer Erkenntnisse und nutzen diese für eine zielgerichtete Planung, Organisation und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen in dafür geeigneten Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd begründend Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet die Studierende auf spezifischen Aufgabengebieten einer Fachlehrkraft vor. Wesentliche Anforderung wird dabei im unterrichtliche Feld mit den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung und Gestaltung sowie Reflexion von Unterricht liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lerninhalte im Unterricht am Staatsinstitut und eigenen Unterricht zu veranschaulichen. Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können kompetenzorientierte Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in Lernsituationen. &amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweise und des möglichen Lernzugewinn können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es notwendig, um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die Mediensozialisation zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut, wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Beachtung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden reflektieren die Leistungsfähigkeit und den möglichen Mehrwert digitaler Lerntechnologien. Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzmodell der Ausbildung==&lt;br /&gt;
[[Datei:strukturmodell2.jpg|830x325px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=518</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
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				<updated>2018-05-16T12:59:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie bilden den Kanon grundlegender Berufswissenschaften in der Ausbildung von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen den Erziehungs- und Bildungsauftrag, wie er im Grundgesetz für die &amp;lt;u&amp;gt;BRD&amp;lt;/u&amp;gt;, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist, das bayerische Schulsystem in seinem grundlegenden Aufbau sowie die grundlegenden Aufgaben und erforderliche Kompetenzen einer Lehrkraft. Sie verfügen über didaktische Grundbegriffe und stellen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts dar und erläutern diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter besonderer Berücksichtigung der genannten schulpädagogischen bzw. allgemeindidaktischen Theorien und Konzepte beobachten, analysieren und reflektieren die Studierenden Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln. Sie erheben, bewerten und beurteilen Schülerleistungen im Unterricht und verwenden Feedback-Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren die eigene, wertorientierte pädagogische Haltung und entwickeln diese weiter. Sie beobachten, analysieren und reflektieren erzieherisch herausfordernde Situationen im Unterricht und entwickeln Handlungsoptionen (Intervention) bzw. berücksichtigen Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik===&lt;br /&gt;
Das Erziehen ist neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen &amp;lt;u&amp;gt;erwerben&amp;lt;/u&amp;gt; und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es besonders wichtig, den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst zu machen, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach orientiert sich am Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, wie er im Grundgesetz für die &amp;lt;u&amp;gt;BRD&amp;lt;/u&amp;gt;, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie===&lt;br /&gt;
Die Schulzeit der Schülerinnen und Schüler ist geprägt durch eine Reihe entwicklungsbedingter Veränderungen im kognitiven, sozialen, körperlichen, emotionalen und motivationalen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erfahren die Studiernden auf Basis aktueller wissenschaftlicher psychologischer Erkenntnisse und nutzen diese für eine zielgerichtete Planung, Organisation und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen in dafür geeigneten Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd begründend Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet die Studierende auf spezifischen Aufgabengebieten einer Fachlehrkraft vor. Wesentliche Anforderung wird dabei im unterrichtliche Feld mit den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung, Gestaltung und Reflexion von Unterricht liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lerninhalte im Unterricht am Staatsinstitut und eigenen Unterricht zu veranschaulichen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können schüleradäquate Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in Lernsituationen.&amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweise und des möglichen Lernzugewinn können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden. Dabei nimmt die jeweilig zu erreichenden Kompetenz eine zentrale Rolle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es notwendig, um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel hin zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die eigene Mediensozialisation sowie die der Schüler zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut und wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden reflektieren die Leistungsfähigkeit und den möglichen Mehrwert digitaler Lerntechnologien. Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kompetenzmodell der Ausbildung==&lt;br /&gt;
[[Datei:strukturmodell2.jpg|830x325px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=517</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
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				<updated>2018-05-16T12:54:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie bilden den Kanon grundlegender Berufswissenschaften in der Ausbildung von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen den Erziehungs- und Bildungsauftrag, wie er im Grundgesetz für die BRD, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist, das bayerische Schulsystem in seinem grundlegenden Aufbau sowie die grundlegenden Aufgaben und erforderliche Kompetenzen einer Lehrkraft. Sie verfügen über didaktische Grundbegriffe und stellen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts dar und erläutern diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter besonderer Berücksichtigung der genannten schulpädagogischen bzw. allgemeindidaktischen Theorien und Konzepte beobachten, analysieren und reflektieren die Studierenden Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln. Sie erheben, bewerten und beurteilen Schülerleistungen im Unterricht und verwenden Feedback-Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren die eigene, wertorientierte pädagogische Haltung und entwickeln diese weiter. Sie beobachten, analysieren und reflektieren erzieherisch herausfordernde Situationen im Unterricht und entwickeln Handlungsoptionen (Intervention) bzw. berücksichtigen Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik===&lt;br /&gt;
Das Erziehen ist neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen erwerben und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es besonders wichtig, den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst zu machen, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach orientiert sich am Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, wie er im Grundgesetz für die BRD, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie===&lt;br /&gt;
Die Schulzeit der Schülerinnen und Schüler ist geprägt durch eine Reihe entwicklungsbedingter Veränderungen im kognitiven, sozialen, körperlichen, emotionalen und motivationalen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erfahren die Studiernden auf Basis aktueller wissenschaftlicher psychologischer Erkenntnisse und nutzen diese für eine zielgerichtete Planung, Organisation und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen in dafür geeigneten Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd begründend Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet die Studierende auf spezifischen Aufgabengebieten einer Fachlehrkraft vor. Wesentliche Anforderung wird dabei im unterrichtliche Feld mit den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung, Gestaltung und Reflexion von Unterricht liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lerninhalte im Unterricht am Staatsinstitut und eigenen Unterricht zu veranschaulichen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können schüleradäquate Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in Lernsituationen.&amp;lt;br /&amp;gt;Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweise und des möglichen Lernzugewinn können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden. Dabei nimmt die jeweilig zu erreichenden Kompetenz eine zentrale Rolle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es notwendig, um unterrichtliche Kompetenzen zu erreichen, den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es eng mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel hin zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen. Die eigene Mediensozialisation sowie die der Schüler zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt. Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut und wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien. &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Die Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Die Studierenden reflektieren die Leistungsfähigkeit und den möglichen Mehrwert digitaler Lerntechnologien. Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kompetenzmodell der Ausbildung==&lt;br /&gt;
[[Datei:strukturmodell2.jpg|830x325px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=513</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=513"/>
				<updated>2018-05-16T12:46:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medienbildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch ''Textfeld,'' Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=509</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=509"/>
				<updated>2018-05-16T12:40:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Leitlinien in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Schulpädagogik, Pädagogik und Psychologie bilden den Kanon grundlegender Berufswissenschaften in der Ausbildung von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Fächern werden elementare erziehungswissenschaftliche Fragen gestellt und praxisrelevantes Grundlagenwissen vermittelt. Mit diesem Wissen werden schulpraktische Erfahrungen analysiert und reflektiert, um Lösungsansätze für erziehungswissenschaftliche Aufgaben und Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulpädagogik===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen den Erziehungs- und Bildungsauftrag, wie er im Grundgesetz für die BRD, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist, das bayerische Schulsystem in seinem grundlegenden Aufbau sowie die grundlegenden Aufgaben und erforderliche Kompetenzen einer Lehrkraft. Sie verfügen über didaktische Grundbegriffe und stellen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts dar und erläutern diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter besonderer Berücksichtigung der genannten schulpädagogischen bzw. allgemeindidaktischen Theorien und Konzepte beobachten, analysieren und reflektieren die Studierenden Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln. Sie erheben, bewerten und beurteilen Schülerleistungen im Unterricht und verwenden Feedback-Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren die eigene, wertorientierte pädagogische Haltung und entwickeln diese weiter. Sie beobachten, analysieren und reflektieren erzieherisch herausfordernde Situationen im Unterricht und entwickeln Handlungsoptionen (Intervention) bzw. berücksichtigen Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pädagogik===&lt;br /&gt;
Das Erziehen ist neben dem Unterrichten eine elementare Aufgabe von Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen erwerben und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es besonders wichtig, den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst zu machen, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach orientiert sich am Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, wie er im Grundgesetz für die BRD, in der Verfassung des Freistaates Bayern und im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Psychologie===&lt;br /&gt;
Die Schulzeit der Schülerinnen und Schüler ist geprägt durch eine Reihe entwicklungsbedingter Veränderungen im kognitiven, sozialen, körperlichen, emotionalen und motivationalen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erfahren die Studiernden auf Basis aktueller wissenschaftlicher psychologischer Erkenntnisse und nutzen diese für eine zielgerichtete Planung, Organisation und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen in dafür geeigneten Lernumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Prozesse und Problembereiche sozialer Interaktion und Kommunikation im Kontext von Unterricht und Erziehung und treffen schlussfolgernd begründend Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Leitlinien der Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung bereitet die Studierende auf spezifischen Aufgabengebieten einer Fachlehrkraft vor. Wesentliche Anforderung wird dabei im unterrichtliche Feld mit den Bereichen Planung, Organisation, Durchführung, Gestaltung und Reflexion von Unterricht liegen. Hierfür ist es notwendig den schulpraktischen Bezug zu gewährleisten. Ebenso gilt es mit den Erziehungswissenschaften und anderen Fächern zu kooperieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können daraus folgernd erlernte Fachinhalte sachadäquat strukturieren und adressatengerecht reduzieren. So verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge durch ihren eigenen Unterricht klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stehen den Studierenden reflektierte Methoden zur Verfügung, Lernprozesse von Schülern zu planen und diese unterrichtlich zu begleiten. Analoge und digitale Medien werden sachangemessen genutzt, um Lerninhalte im Unterricht am Staatsinstitut und eigenen Unterricht zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen Lernfortschritte und können schüleradäquate Aufgabenstellungen entwickeln. Zielgerichtet und situationsangemessen geben sie Feedback in Lernsituationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielvorstellungen bezüglich der sachlichen Reduzierung von Unterrichtsinhalten, methodischer Vorgehensweise und des möglichen Lernzugewinn können erkannt, benannt und in eigenen Unterrichtsvorbereitungen formuliert werden. Dabei nimmt die jeweilig zu erreichenden Kompetenz eine zentrale Rolle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Leitlinien der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
====Medien und Gesellschaft====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die Studierenden betrachten die Entwicklung der Medien im historischen Verlauf und können den Leitmedienwechsel hin zur Digitalisierung angemessen einordnen, bewerten und im Unterricht aufgreifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die eigene Mediensozialisation sowie die der Schüler zu reflektieren, ist zentraler Baustein medienpädagogischer Arbeit. Medien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und deren individueller Bedeutungen und Wirkungen analysiert und beurteilt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Darauf aufbauend lernen die Studierenden medienpädagogische Konzepte kennen, die den möglichen Gefahren der Mediennutzung durch differenzierte Maßnahmen der Prävention und Intervention begegnen. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Das Konzept der Medienkompetenz (Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung) ist den Studierenden vertraut und wird von ihnen als Kompetenzziel angestrebt und im unterrichtlichen Handeln berücksichtigt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Medienrecht und Medienethik====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die Studierenden kennen, analysieren, beurteilen und berücksichtigen relevante rechtliche Aspekte bei der Erstellung und dem Einsatz von Unterrichtsmedien und freien Lernmedien.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die Berücksichtigung von Persönlichkeitsrechten, Jugendmedienschutz, Urheberrecht, Datenschutz und Datenrecht ist für ihr berufliches und privates Handeln eine wichtige Grundlage und bestimmt die Planung von Lehr- und Lernprozessen entscheidend mit. Medienethische Fragestellungen werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte, Normen und Entwicklungen erörtert.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Informations- und Filterkompetenz====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die Digitalisierung stellt die Studierenden vor die Herausforderung, große Daten- und Informationsmengen erfassen, einordnen und filtern zu müssen. Die Fähigkeit, auf Basis eines grundlegenden Orientierungswissens, Quellen kritisch einschätzen und hinterfragen zu können, gehört zu den Kernkompetenzen einer Fachlehrkraft.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Modelle und Konzepte digitaler Lerntechnologien&amp;lt;span class=&amp;quot;Apple-converted-space&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die Studierenden reflektieren die Leistungsfähigkeit und den möglichen Mehrwert digitaler Lerntechnologien. Sie verwenden die entsprechenden Werkzeuge gemäß der unterrichtlichen Erfordernisse und berücksichtigen dabei die Vernetzung pädagogischer, technologischer und inhaltlicher Dimensionen von Unterricht.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kompetenzmodell der Ausbildung==&lt;br /&gt;
[[Datei:strukturmodell2.jpg|830x325px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=500</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=500"/>
				<updated>2018-05-16T12:27:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=499</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=499"/>
				<updated>2018-05-16T12:26:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=497</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=497"/>
				<updated>2018-05-16T12:22:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Qualität digitaler Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=493</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=493"/>
				<updated>2018-05-16T12:12:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=490</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=490"/>
				<updated>2018-05-16T12:10:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=488</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=488"/>
				<updated>2018-05-16T12:07:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=480</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=480"/>
				<updated>2018-05-16T11:43:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=479</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=479"/>
				<updated>2018-05-16T11:43:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze. Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Sie kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=478</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=478"/>
				<updated>2018-05-16T11:41:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien reflektiert im Unterricht und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze. Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Sie kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=475</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=475"/>
				<updated>2018-05-16T11:41:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien reflektiert im Unterricht und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze. Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Sie kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=474</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=474"/>
				<updated>2018-05-16T11:40:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Planung&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;einbindung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien reflektiert im Unterricht und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze. Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Sie kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme /&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=470</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=470"/>
				<updated>2018-05-16T11:39:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Planung&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;einbindung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien reflektiert im Unterricht und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze. Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Sie kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme /&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=469</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=469"/>
				<updated>2018-05-16T11:38:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Planung&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;einbindung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien reflektiert im Unterricht und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze. Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Sie kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;''Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme /&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=426</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=426"/>
				<updated>2018-05-16T10:02:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mueller-Klug: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Planung&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;einbindung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationtechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien reflektiert im Unterricht und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze. Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Sie kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Ihr Handeln reflektieren sie unter ethischen Gesichtspunkten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien (???)&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Lernbereich Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards&lt;br /&gt;
* '''E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;'''multimediale und interaktive Lernangebote&amp;lt;br /&amp;gt;Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Werkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, ''''''Datenschutz und Jugendmedienschutz'''''&amp;lt;br /&amp;gt;''Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware(QV: Netzwerke / Datenbanksysteme /&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mueller-Klug</name></author>	</entry>

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